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Zentralbank

DIE GELDSCHÖPFUNG DER ZENTRALBANK

Zentralbanken, wie z.B. die Europäische Zentralbank (EZB), sind die Hüter der Währungen in Währungsräumen. Zu ihren zentralen Aufgaben zählt die Sicherung der Währungsstabilität. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass eine konstante Inflationsrate vorherrscht. Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Inflation die Preissteigerungsrate bzw. den Kaufkraftverlust. Die EZB hat innerhalb der Euro-Zone diesbezüglich ein 2-Prozent Ziel ausgegeben. Jedes Jahr sollen die Preise zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Alles darunter (solange es sich nicht in eine negative Preis”steigerung” umkehrt = Deflation) sei in Ordnung. Im eigentlichen Sinn bezieht sich die Inflation jedoch auf die Geldmenge und signalisiert eine Ausweitung. Insofern ist eine Ausweitung der Geldmenge mit einem realen Kaufkraftverlust bzw. einer realen Preissteigerung gleichzusetzen. Einfach gesagt:

Je mehr Geld vorhanden ist, umso weniger ist es wert!

Das Ziel von zwei Prozent Preissteigerungen pro Jahr erscheint, wüssten wir es nicht besser, angebracht und relativ gering. Fakt ist jedoch, dass auch 0,001% Inflation (Geldmengenausweitung) einen realen Kaufkraftverlust bedeuten. Dieser verstärkt sich dramatisch, wenn man sich die Kraft des Zinseszins-Mechanismus vor Augen führt. Dieser kann sich sowohl positiv, als auch negativ auswirken, wie folgendes Beispiel zeigt:

Bei 2 % Inflationsrate werden aus 1.000 EUR in 20 Jahren 672,97 EUR!
Bei 8 % Inflationsrate blieben sogar nur 214,55 EUR übrig!

Die Geldschöpfung der Zentralbank

Angesichts dieser Zahlen sollten wir den Themen Geldschöpfung und Geldmengensteuerung unsere volle Aufmerksamkeit widmen! Geldschöpfung beginnt bei der Zentralbank des entsprechenden Währungsraumes. Zentralbanken haben (im rechtlichen Sinne) die alleinige Geldschöpfungsmacht. Sie sind die einzigen Institutionen, die gesetzliches Zahlungsmittel, in Form von Fiatgeld (Papier-, Zentralbank- oder Münzgeld), herstellen dürften (siehe Definition Geld). Ein grundsätzliches Verständnis für die Entstehung von Geld ist in diesem Zusammenhang daher unabdingbar. Geld entsteht in unserem System ausschließlich durch mit Zins belasteter Kreditaufnahme. Das beginnt im ersten Schritt bei den Zentralbanken und wird durch die sogenannte Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken gehebelt. Deshalb spricht man von Zentralbanken auch häufig als Notenbanken. Wie bereits angedeutet haben nur sie das Recht Geldnoten in den Umlauf zu bringen.

Damit das Geld zu uns gelangen kann, fungieren die Geschäftsbanken als Katalysatoren und Multiplikatoren. Geschäftsbanken müssen sich dafür bei der Zentralbank finanzieren – sprich Kredite, gegen Zins, aufnehmen. Nur so können sie an “frisches” Geld kommen. Stand Juni 2016 liegt dieser Zinssatz, der sogenannte Leitzins, bei 0,00 Prozent in Europa und bei 0,25 – 0,5 Prozent in den USA. In Europa ist es Geschäftsbanken zum Nulltarif möglich Geld zu leihen und dieses gegen höheren Zins an Haushalte und Unternehmen weiterzugeben. Die aufgenommenen Schulden müssen (plus Zinsen) auch von Geschäftsbanken zurückgezahlt werden (warum dies im Gesamtsystem gar nicht möglich ist, beleuchten wir im Kapitel Zins & Zinseszins).

Die Währungsstabilität

Da nun die Zentralbank die Aufgabe der Wahrung der Währungsstabilität innehat, muss sie ständig bemüht sein, die Geldmenge dem Waren- und Dienstleistungsstrom (am Beispiel eines ausgewählten Warenkorbs etwa) der Realwirtschaft anzupassen. Wächst die Wirtschaft, müsste die Geldmenge entsprechend erhöht werden. Schrumpft sie, müsste eine Geldmengenverknappung der Zentralbank folgen. In der Realität geschieht jedoch das Gegenteil. Die Zentralbanken (und Geschäftsbanken) sind die Motoren des Wirtschaftswachstums, indem sie künstlich, oder auf Druck der Banken und Regierungen, Geld ins System pumpen.

Werden in der Folge zu viele Kredite vergeben, übersteigt die Geldmenge die Grenze, die für die Realwirtschaft vonnöten ist, um den Austausch von Waren und Dienstleistungen zu gewährleisten. Zu viel Geld ist vorhanden. Dieses übrige Geld findet keine Entsprechung in der Realwirtschaft und wird deshalb in Finanzmärkten zur “Selbstvermehrung” eingesetzt. Die Wurzel des sogenannten Casino-Kapitalismus.

In der übermäßigen Geldschöpfung liegt also die zentrale Ursache für die Ausbildung von Spekulationsblasen!

Diese fiktiven “Märkte”, wo Computer mit anderen Computern in Hochgeschwindigkeit handeln, übersteigen Schätzungen zufolge zwischen 35 und 75 Mal das Weltsozialprodukt, also die weltweite Realwirtschaft. Nun versteht man auch, weshalb kleinste Unruhen auf den Finanzmärkten gewaltige Auswirkungen in der Wirklichkeit der Realwirtschaft haben.

Sind Zentralbanken demokratisch (legitimiert)?

Last but not least fehlt aus unserer Sicht auch eine Debatte über die fehlende demokratische Legitimation der Zentralbanken. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass sich z.B. die englische Zentralbank “Bank of England” oder auch die italienische Zentralbank (wenigstens zum großen Teil) in privater Hand befinden. In den USA ist das noch extremer, da die Zentralbank “Federal Reserve” (Fed), wider allgemeinem Sprachgebrauch, eben keine staatliche Notenbank ist – sondern ein Zusammenschluss privater Geschäftsbanken. Aber auch in den höheren Etagen der EZB könnte man Transparenz und Demokratie etwas mehr Bedeutung zumessen, denn es handelt sich nicht um ein demokratisch gewähltes Direktorium (Präsident, Vize-Präsident und 4 weitere Mitglieder). Das Direktorium wird lediglich vom Zentralbankrat (der wiederum aus den nicht gewählten Notenbank-Chefs der Mitgliedsländer besteht ) für 8 Jahre bestimmt.

Werbung kostenloses Buch + BegleitkursIm Kapitel Geldschöpfung der Geschäftsbanken nehmen wir den Prozess der Kreditvergabe und damit der Schaffung von Giralguthaben durch die privaten Geschäftsbanken näher unter die Lupe.

weiter zu Inflation und Deflation

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema
H. Seiffert: Geldschöpfung / Die verborgene Macht der Banken*

C. Klein & J. Helbig: Tag auf Tag im Hamsterrad – Wie das … Geldsystem funktioniert*
M. Heynen: Der Raubzug der Banken: Von einem, der auszog, seine Ersparnisse…*


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Fractional-Banking -> Mindestreserve

Fractional Banking Mindestreservesystem

Fractional-Banking System bedeutet übersetzt fraktionales Banken-, Teil- bzw. Mindestreservesystem. Es ist der Dreh- und Angelpunkt des herrschenden Wirtschafts- und Geldsystems und seiner innewohnenden Defizite. Wie der Name schon verrät, ist nur ein Teil einer bestimmten Reserve vorhanden. Aber welche Reserve ist damit gemeint? Damit Geschäftsbanken überhaupt Kredite vergeben bzw. Sichtguthaben (Ansprüche auf Geld) schaffen können, müssen sie einen bestimmten Mindestreservesatz einhalten. Dabei geht es um von den Zentralbanken festgelegte Prozentsätze gesetzlichen Zahlungsmittels (Zentralbankgeld). Die Geschäftsbanken sind per Gesetz und Regelung angehalten, um überhaupt Kredite vergeben zu dürfen und Bargeldabhebungen garantieren zu können, einen bestimmten prozentualen Betrag in Zentralbankgeld vorzuhalten. Dabei wird grundsätzlich zwischen zwei Reservearten unterschieden.

Für Geschäftsbanken sind die gesetzliche und die banktechnische Mindestreserve fundamental.

Die gesetzliche Mindestreserve im Fractional-Banking System

Unter der gesetzlichen Mindestreserve versteht man Reserven an Zentralbankgeld, die Geschäftsbanken bei der Kreditvergabe, auf geheiß der Zentralbank, bei dieser hinterlegen müssen. Banken können auch von den Kunden  eingelegte Gelder dafür verwenden. Wichtig ist einzig und allein, dass es sich dabei um richtiges Geld, Zentralbankgeld bzw. gesetzliches Zahlungsmittel handelt! Der bei der Zentralbank vorgehaltene Betrag ist jedoch nicht verlorgen und wird überdies verzinst. Somit entsteht für die Geschäftsbanken kein Verlust.

Dieses Teilreserve- bzw. partielle Banksystem erlaubt es den Geschäftsbanken, dass sie nur noch einen Bruchteil des gesamten Geldes ihrer Kunden in Zentralbankgeld halten müssen. In der Euro-Zone liegt dieser Mindestreservesatz bei sehr niedrigen 1 Prozent. Damit übertrifft sie die sonst sehr liberale und aggressive angelsächsische Volkswirtschaft der USA, die einen Mindestreservestz von immerhin 10 Prozent festgelegt hat, deutlich! Das bedeutet in der Praxis, dass Banken damit Kredite über das 99-fache des jeweils vorhandenen Zentralbankgeldes vergeben können. Wikipedia sagt dazu:

“Damit ist es möglich, im Mindestreserve-System die Geldmenge des […] Währungssystems weit über das Niveau auszudehnen, was tatsächlich als hinterlegte Reserve zur Verfügung steht.”

Die Berechnungsbasis der Reserven bilden zum einen die Verbindlichkeiten der Geschäftsbanken gegenüber den Bankkunden, sprich deren angelegte und deponierte Beträge, und zum anderen die Kreditverpflichtungen der Geschäftsbank gegenüber der Zentralbank. Die angelegten Beträge der Sparer sollten früher einmal dazu dienen, weiterverliehen zu werden. Damit sollte der so entstehende Nachfrageausfall kompensiert werden. Durch das Fractional-Banking System kann jedoch deutlich mehr verliehen werden, als tatsächlich als richtiges Geld (Zentralbankgeld bzw. gesetzliches Zahlungsmittel) vorhanden ist!

Die gesetzliche Mindestreserve beschränkt somit die Giralgeldschöpfung der privaten Geschäftsbanken. Dieser Vorgang ist immer an eine Kreditvergabe geknüpft. Mittels einem einzigen Prozent eingelegten Zentralbankgeldes, können, wie oben dargestellt, maximal weitere 99 Prozent als Buchgeld auf den Konten der Kreditnehmer gutgeschrieben werden. Das hat eine sich beschleunigende Spirale zur Folge. Ist der Kreditnehmer nicht in der Lage den Kredit, mit Zins, zurückzuzahlen (und bekommt auch keinen weiteren Kredit, um den alten Kredit abzulösen), greifen seine Sicherheiten. Meistens ist das ein Haus oder Grund und Boden. Diese gehen dann in den Besitz der Bank über. Es stellt sich die legitime Frage, mit welchem Recht sich eine Geschäftsbank etwas aneignet, für das sie selbst keine wirkliche Leistung erbracht hat – außer der Verlängerung einer Bilanz per Knopfdruck. Erst das Mindestreservesystem ermöglicht einen schier unglaublichen Prozess:

“Banken kaufen die Welt mit aus dem Nichts geschöpftem Geld.”

Die banktechnische Mindestreserve im Fractional-Banking System

Widmen wir uns nun noch der banktechnischen Mindestreserve. Die banktechnische Mindestreserve hat nämlich, gegenüber der gesetzlichen Mindestreserve, eine ganz andere Bewandtnis. Sie bezieht sich auf den Bargeldbestand, den Geschäftsbanken festgelegen und vorhalten, um Bargeldabhebungen zu gewährleisten. Für Geschäftsbanken ist es nämlich von existentieller Wichtigkeit, dass sie reibungslose Bargeldabhebungen mit Zentralbankgeld gewährleisten kann. Diese Bargeldabhebungen beziehen sich somit nicht direkt auf die Kreditvergaben, sondern auf die Sichteinlagen (Giroguthaben) der Kunden, die darauf immer vollen Zugriff haben sollten. Diese banktechnische Mindestreserve an Zentralbankgeld müsste daher eigentlich 100 Prozent der Sichteinlagen betragen.

Nur so könnte man auch in Krisenzeiten, wenn viele Menschen auf einmal zur Bank rennen und Geld von ihren Konten abholen möchten, wirklich reibungslose Bargeldabhebungen garantieren. Da die Höhe der Reserve jedoch durch die Geschäftsbank selbst festgelegt wird, schauen wir hier noch einmal genauer hin. Die Banken verfügen nämlich über Erfahrungswerte der durchschnittlichen Beträge, die täglich bar abgehoben werden. Diese sind natürlich deutlich geringer als die addierten Sichtguthaben. Das nutzen die Geschäftsbanken aus, um zusätzliche Giral”geld”- bzw. genauer Giralkreditschöpfung im Sinne der gesetzlichen Mindestreserve (Fractional-Banking) zu betreiben. Schließlich können sie die Überschüsse clever nutzen und auf ihrer Basis erneut Sichtguthaben schaffen!

Werbung kostenloses Buch + BegleitkursWie das geht, erlären wir im ersten Schritt im Kapitel: Geldschöpfung der Zentralbank

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema
P. Heckele: Funktion der Mindestreserve im Bezug auf die Schlüsselzinssätze der EZB*

H. Seiffert: Geldschöpfung / Die verborgene Macht der Banken*
H. Creutz: Das Geld Syndrom 2012: Wege zu einer krisenfreieren Wirtschaftsordnung*


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Bücher über das Geldsystem

BUCHEMPFEHLUNGEN ZUM GELDSYSTEM

Das Thema Geldsystem ist nur für den uninteressant, der sich noch nie damit beschäftigt hat. Beginnt man einmal damit, wird es zu einer spannenden und horizonterweiternden Reise. Einen erster Einstieg sind unsere Buchempfehlungen. Es sind ausschließlich Bücher, die wir selbst gelesen haben.

Eure Empfehlungen und Kommentare sind gerne gesehen!

BuchBuchempfehlungen zum Geldsystem:

# 1 C. Klein & J. Helbig: Tag auf Tag im Hamsterrad – Wie das Geld- und Wirtschaftssystem funktioniert und uns zu Hamstern macht

Unser Buch beleuchtet die Gründe, wie uns das Geld- und Wirtschaftssystem allesamt zu Hamstern macht. Warum bemerkt eigentlich niemand, dass es systemimmanente Gründe sind, die uns insgesamt immer ärmer, kränker und unzufriedener werden lassen? Wir haben dabei viel wert darauf gelegt, auch dem Laien einen verständlichen Einblick in unser herrschendes Geld- und Wirtschaftssystem zu geben. Am Ende weiß er sogar mehr, als jeder studierte Wirtschaftswissenschaftler. Erkenntnisse, die auch für die eigene finanzielle Freiheit wertvoll sein können!

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# 2 B. Senf: Der Nebel um das Geld – Zinsproblematik – Wirtschaftskrisen

Bernd Senf ist emeritierter Professor der Volkswirtschaftslehre. Seine Bücher zum Thema  Geldsystem, Wirtschaftsordnung, Wirtschaftskrisen und den blinden Flecken der Ökonomie sind zu bedeutender Literatur sowohl für Akademiker als auch Laien geworden. Das vorliegende Werk ist eine Pflichtlektüre für jeden, der sich ein umfassendes Bild von der uns umgebenden Geld- und Wirtschaftsordnung machen möchte. Für den Autoren sind dabei die gesellschaftlichen und sozialen Auswirkungen ein großes Anliegen. Fazit: Unbedingt lesen!

Gleich bestellen (Affiliate-Link): Der Nebel um das Geld: Zinsproblematik – Wirtschaftskrisen – Währungssysteme*

# 3 H. Creutz: Das Geld-Syndrom – Wege zu einer krisenfreien Marktwirtschaft

Buchempfehlung Das Geld-Syndrom - Helmut Creutz - Geldsystem verstehen und Hamsterrad verlassenHelmut Creutz ist einer der führenden Geldtheoretiker. Insofern ist dieses Buch eine absolute Pflichtlektüre für jeden, der das Geldsystem auch im kleinen Detail verstehen möchte. Creutz beginnt bei der Analyse der Geldschöpfung der Zentralbanken, führt in die Schaffung von Sichtguthaben ein und beschäftigt sich mit den resultierenden Konsequenzen auf den Aktienmärkten. Gerade auf die sich immer deutlicher auseinander dividierenden Geldvermögen und deren sozialer Sprengkraft legt der Autor ein besonderes Augenmerk. Prädikat: Sehr lesenswert!

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# 4 R. Wagner: Die Geld(r)evolution

Ronny Wagner geht mit dem herrschenden Geldsystem hart ins Gericht. Ohne Kompromisse deckt er die zentralen Fehler auf. Sympathisch dabei ist, dass er immer wieder auf uns als zentrale Spieler und Marionetten in diesem System Bezug nimmt. Dadurch schafft er eine interessante Identifikation mit dem Leser. Darüber hinaus gibt R. Wagner wertvolle Tipps, die jeder einzelne unmittelbar umsetzen kann. Eine spannende Reise ohne Fachgesimpel. Gut!

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# 5 P. Bagus: Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden: … Und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen

Warum stellt eigentlich niemand infrage, dass Geld tatsächlich vom Staat komme? Denn Deutschland hat wie alle Länder der Welt ein reines Papiergeldsystem, in dem neues Geld durch Kreditvergabe aus dem Nichts entsteht. Sie fragen, welche Rolle eigentlich Staat, Regierung und Politik bei der Umverteilung zugunsten Superreicher spielen; warum die naive Staatsgläubigkeit alles andere als eine Zukunftsstrategie für uns Bürger ist, uvm. Ein leicht verständlicher Einstieg in die Frage, warum Geld für viele Missstände in unserer Gesellschaft verantwortlich ist.. Eine spannende Reise ohne Fachgesimpel.

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# 6 R. Taghizedegan: Wirtschaft wirklich verstehen: Einführung in die Österreichische Schule der Ökonomie

Wenn es etwas Gutes an Krisen gibt, so zumindest, dass man · posthum · darüber nachdenkt, ob und wie die Katastrophe hätte verhindert werden können. Die jüngste Wirtschaftskrise wurde zumindest vorhergesehen, und das sehr präzise. Vollbracht hat das kein bekannter Prophet wie George Soros, sondern ein kleiner akademischer Kreis von Volksökonomen in den USA. Diese besinnen sich seit den Siebzigerjahren aus guten Gründen zurück auf die sogenannte Österreichische oder Wiener Schule.
Ein Plädoyer des Autors für eine Neuorientierung oder Rückkehr zum Denken der Wiener Schule. Super Buch – aber eher etwas für Fortgeschrittene..!

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# 7 F. Schäffler: Nicht mit unserem Geld! Die Krise unseres Geldsystems und die Folgen für uns alle

Wir befinden uns inmitten eines weltweiten Experiments, das es in dieser Dimension in der Wirtschaftsgeschichte noch nie gegeben hat. Eine gut 40 Jahre andauernde aggressive Geldpolitik faktisch aller großen Notenbanken stößt an ihre Grenzen. Wahrscheinlich erleben nicht erst unsere Kinder die einschneidenden Folgen, sondern wir selbst. Dieses Buch will aufrütteln. Es ist nicht zu spät für eine Umkehr. Es gibt immer einen Weg zurück zu solidem Wirtschaften und zu gutem Geld. Der Kampf dafür fängt jetzt erst richtig an. Es geht nicht nur um unser Geld, es geht um viel, viel mehr. Wenngleich etwas reißerisch, hat Schäffler einige gute Punkte!

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# 8 D. Müller: Showdown: Der Kampf um Europa und unser Geld

Dirk Müller – »Mr. Dax« – schildert den zweiten Akt des Währungs- und Wirtschaftsdramas, das seinen Schauplatz längst von den USA nach Europa verlagert hat. Er rekapituliert die fundamentalen Fehlentscheidungen bei der Konstruktion des Euro, zeigt auf, welche Triebkräfte am Werk waren, wer Profit daraus zog und wer heute ein massives Interesse am Zerfall eines starken europäischen Währungs- und Wirtschaftsraumes hat. Denn die aktuelle Krise ist nicht nur das Ergebnis maßloser Staatsschulden, sie ist auch Ausdruck eines amerikanisch-europäischen Wirtschaftskrieges, der hinter den Kulissen tobt. Manchmal etwas populistisch aber trotzdem sehr lesenswert!

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# 9 S. Kunze: Schwarzbuch Geldsystem

Kann es sein, dass unser Geldsystem gar nicht funktioniert? Stimmt es, dass Banken gar kein Geld verleihen, sondern es bei Kreditvergabe selbst schaffen? Sind Vermögen und Schulden einfach nur zwei Seiten derselben Medaille? Warum wächst die Geldmenge fortwährend? Ist das Bankgeschäft noch profitabler als Drogenhandel? Warum brauchen wir dauernd Wirtschaftswachstum? Was hat die Inflationsrate mit all dem zu tun? Wer gewinnt und wer verliert im Geldsystem? Gibt es Alternativen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich dieses kurze aber durchaus interessante Büchlein.

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Bank-Run

BANKENRUN - GEFAHR FÜRS GELDSYSTEM

Vor allem in Zeiten drohender Finanzkrisen hört man häufig von den Gefahren eines potentiellen Bank-runs. Dann wird alles daran gesetzt diesen Supergau abzuwenden. Gelingt das nicht, kann das die Pleite einer Geschäftsbank bedeuten. Im heutigen, extrem vernetzten, Interbankenmarkt heißt das aber auch, dass dies weitere Banken in den Bankrott treiben könnte. Wie Dominosteine könnte eine Geschäftsbank nach der anderen umfallen und so ein ganzes Finanzsystem vernichtet werden. Darüber hinaus sind nicht wenige Geschäftsbanken schon lange zu groß, um scheitern zu dürfen (too big to fail). Müssten sie Insolvenz anmelden, könnte das sogar ganze Staaten in die Zahlungsunfähigkeit (schließlich sind die Geschäftsbanken die größten Financiers der Staatsschulden durch den Ankauf von Staatsanleihen) treiben. Es wird also schnell ersichtlich, wie weitreichend und drastisch die Auswirkungen eines “Sturms auf die Banken” für die herrschende Wirtschaftsordnung – sein kann. Aber was versteht man überhaupt unter dem Begriff Bank-run? Und warum ist es die Pleite-Garantie für die Bank, wenn nicht durch den Staat (das sind wir, die System-Hamster!) eingegriffen wird?

Allgemeine Definition von Bank-run

Der Begriff des Bank-runs heißt nicht einfach nur, dass Menschen zur Bank laufen, um dann dort Däumchen zu drehen. Jeder von uns geht oder läuft zur Bank – meistens, um Zentralbankgeld (Banknoten) von unseren Konten abzuheben. Das ändert sich dramatisch, wenn sich Finanzkrisen, wie zuletzt 2008, ankündigen. Dann droht die Zahlungsunfähigkeit der Bank, z.B. wegen ihrer exorbitanten Verpflichtungen gegenüber anderen Gläubigern oder bestimmter Auflagen, derer sie nicht länger nachkommen kann. Viele Menschen bekommen Panik, dass ihr mühsam erspartes Geld, das sie zur Bank (als vermeintlich sicheren Ort) gebracht haben, plötzlich weg sein könnte. Schließlich handelt es sich, wie im Anschluss noch näher erläutert, bei Giralguthaben eben lediglich um Ansprüche auf richtiges Geld (Banknoten). Infolgedessen versuchen die Bankkunden ihr eingelegtes Geld so schnell wie möglich abzuholen. Dafür “laufen” oder “stürmen” sie die Schalter und Bankautomaten – der Begriff “Bank-run” war geboren.

Ein Ansturm auf die Bank beginnt, den keine Geschäftsbank der Welt schultern kann.

Warum ist ein Bank-run überhaupt möglich?

Die Gefahren eines Bank-runs begründen sich im Fractional Banking System der Geschäftsbanken. Es legt fest, dass nur ein Bruchteil des sich im Umlauf befindlichen Geldes in Zentralbankgeld (Banknoten) vorgehalten werden muss. Innerhalb dieses Systems der Mindestreserve wird zwischen der gesetzlichen und der banktechnischen Mindestreserve unterschieden. Nichtsdestotroz führt es dazu, dass die Geschäftsbanken immer nur einen Bruchteil aller Gelder ihrer Kunden in Zentralbankgeld besitzen. Schließlich existiert der Großteil aller Kundengelder nur digital! Kommt es nun zu einer “Panik”, kann dies Banken relativ schnell in die Zahlungsunfähigkeit treiben. Weil nur ein Bruchteil des Geldes tatsächlich in materieller Form verfügbar ist, können nicht mehr alle Auszahlungen an die Kunden gewährleistet werden. Damit verliert die Bank ihre Existenz und alle Bankkunden ihr mühsam womöglich für das Alter erspartes Geld. Der Großteil existiert nur noch rein virtuell (Sichtguthaben) als Anspruch auf Zentralbankgeld.

Diese Unterscheidung ist enorm wichtig zu verstehen. Jedes Sichtguthaben / Buchgeld / Giralguthaben, wie auch immer man es bezeichnen möchte, ist lediglich ein Anspruch auf die Rückzahlung von Zentralbankgeld – gesetzlichem Zahlungsmittel! Ein Anspruch ist jedoch keine Garantie! Dieses “Geld” kann somit ganz schnell in einem großen schwarzen Loch verschwinden und den “Ottonormalhamster” in den Ruin treiben. Eine mögliche Zahlungsunfähigkeit der Bank ist jedoch nicht mit Bankrott gleichzusetzen. Meistens wird die Bank nämlich rechtzeitig für ein paar Tage geschlossen, der berühmte “Bank Holiday”. Es wird nur kein Urlaub gemacht, sondern man wartet darauf, dass sich die Situation bessert oder frisches Zentralbankgeld gedruckt und geliefert wird. Schon allein deshalb schadet es nie, mindestens 3 Monatsgehälter als Barreserve vorrätig zu haben!

Werbung kostenloses Buch + BegleitkursEine weitere, noch immer unterschätzte Gefahr im herrschenden Geldsystem spielt der Zins mit seiner wirkmächtigen Akkumulation zum Zinseszins. Zur Erklärung geht es hier.

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema
B. Senf: Die blinden Flecken der Ökonomie: Wirtschaftstheorien in der Krise*

M. Brückner: Achtung! Bargeldverbot!*
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Definition Geld

Definition GeldWas ist Geld?

Kaum jemand kennt eine klare Definition von Geld. Dabei ist es ein essentieller Bestandteil unseres täglichen Lebens. Jeder will es, kaum einer hat genug davon und wer viel davon hat, möchte noch mehr davon.. Trotzdem weiß so gut wie niemand, wo es eigentlich herkommt, geschweige denn, was es tatsächlich ist. Diesen Schleier lüften wir in diesem und in den folgenden Kapiteln.

Allgemeine Definition von Geld:

Geld ist ein einfaches, abstraktes Tauschmittel. Über Jahrtausende hat es sich gegenüber anderen Tauschmedien durchgesetzt. Warum? Weil Papier- bzw. heutzutage Buchgeld deutlich einfacher, komfortabler und schneller tauschbar sind als Waren (Güter) untereinander bzw. Edelmetalle wie Gold und Silber. Das interessante daran ist, dass Geld an sich keinen eigenständigen (intrinsischen) Wert besitzt.

Das bietet zwar zahlreiche Vorteile, birgt allerdings auch Gefahren!

Der Charakter des Geldes:

Silvio Gesell, Wirtschaftsanalytiker und Geldtheoretiker, hat bereits vor 150 Jahren den gespaltenen Charakter des Geldes untersucht und beschrieben. Geld kann in unserem Wirtschaftssystem nämlich, je nach Präferenz des Eigentümers, verschiedene Charaktereigenschaften annehmen:

1. als Tauschmittel im Wirtschaftskreislauf fließen (öffentlicher Aspekt).
2. als Wertaufbewahrungmittel dienen und damit Spekulationsmedium werden (privater Aspekt).
3. als vertrauenswürdiges Messmittel dienen (öffentlicher Aspekt)
.

4. gegen Zins verliehen werden (privater Aspekt).
5. nur von der Zentralbank geschaffen werden (vermeintlich öffentlicher Aspekt).
6. Verteilungsinstrument (sozialer Gerechtigkeit) sein (öffentlicher Aspekt).
7. aber auch finanzielle Freiheit ermöglichen und Motivator sein (privater und öffentlicher Aspekt).

Die Evolution des Geldes

Ursprünglich war Geld, wie bereits beschrieben, nichts weiter als Tauschmedium. Es wird verwendet, um sich einfacher Güter und Dienstleistungen anzueignen, die in einem reinen naturalwirtschaftlichen Tauschprozess nur schwer bezogen werden könnten. Damit dieser abstrakte Tausch aber auch funktioniert, muss Geld im Wirtschaftskreislauf zirkulieren. Sonst kann es Blockaden oder Störungen verursachen. Genau darin liegt die wichtigste Funktion und zugleich größte Gefahr unseres modernen Geldes. Weil es nicht verderblich ist und keinerlei Lagerkosten verursacht, kann es vom Konsumenten ohne weitere Kosten zurückgehalten werden. Der Konsument kann darauf warten (spekulieren), ob sich zu einem späteren Zeitpunkt nicht eine bessere Konsum- bzw. Investitionsmöglichkeit für das zur Verfügung stehende Geld ergibt.

Wird ein Teil des Geldes nicht weitergegeben, fehlt es folglich im Wirtschaftskreislauf.

In einem einfachen Beispiel hält jemand beispielsweise 100 Euro zurück. Angenommen, dieser Schein zirkuliert einmal pro Woche. In der Folge würde der Entzug des Geldes dem Kreislauf auf ein Jahr gesehen 5.200 Euro entziehen! Ob das Sprichwort “Taler Taler du musst wandern” etwas damit zu tun hat?

Geldhortung (so nannte es Gesell) hat zur Folge, dass ein Teil der Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen wegbricht. Das wiederum bedeutet für Unternehmen Verluste bzw. einen Rückgang der Umsätze. Das kann sich für die Arbeitnehmer schlimmstenfalls im Verlust des Arbeitsplatzes äußern, weil sich das Unternehmen zu Einsparungen gezwungen sieht.

Geld und Zins

Damit sind wir im Übrigen bereits auf eine grundlegende Legitimation (und ursprünglichen Entstehungsgrund) des Zinses gestoßen. Wenn die Menschen das Geld schon nicht verkonsumieren, sollen sie es wenigstens (gegen einen Guthabenszins als Ausgleich) auf die Bank bringen! Idealerweise (und heute nur noch in der grauen Theorie) würde die Bank mit diesem Geld Kredite (z.B. an Unternehmen oder Privatpersonen) vergeben, die dann als Ersatz für die fehlende Konsumnachfrage wirksam werden können. Außerdem hat sich auch der Staat dazu bereit erklärt (durch ungebremste Schuldenaufnahme) die Nachfragelücke mittels staatlicher Nachfrage zu schließen.

Was hat die Umlaufgeschwindigkeit damit zu tun?

Wird Geld nicht weitergegeben, nimmt logischerweise die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes (Anzahl der Zirkulationen im Kreislauf pro Zeitraum) ab. Je häufiger es weitergegeben wird, umso größer ist sie und umso mehr Menschen partizipieren davon. Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes nimmt daher eine bedeutende und weitgehend deutlich unterschätzte Stellung für das reibungslose Funktionieren eine Volkswirtschaft ein. Schließlich bemühen sich Zentralbanken weltweit immer nur durch die quantitative Anpassung der Geldmenge Veränderungen herbeizuführen. Wäre der Ansatz verstärkt qualitativer Natur (z.B. Erhöhung der Geld-Umlaufgeschwindkeit) könnte man die gesamtwirtschaftliche Situation deutlich schneller und effektiver beeinflussen!

Definition von Geld ist gar nicht so einfach

Ein ganz essentieller Punkt in der Debatte um das Geld(system), der überdies zum Verständnis beiträgt, ist somit eine klare Begriffseingrenzung. Wir verwenden den Begriff Geld (Zentralbankgeld) ausschließlich im Sinne gesetzlichen Zahlungsmittels. Das heißt, dass nur die von der Europäischen Zentralbank gedruckten und ausgegebenden Geld- bzw. Banknoten richtiges Geld darstellen! Alles andere ist kein Geld – sondern lediglich Geldguthaben (=Kredite). Geldguthaben und Kredite stellen nur noch einen Anspruch auf das (Zentralbank)Geld, dem einzig gesetzlichen Zahlungsmittel, dar. Im Moment der Zentralbankgeld-Einzahlung auf das eigene Bankkonto geht dieses in den Besitz der Bank über! Man überlässt es der Bank sozusagen leihweise. Ab diesem Augenblick besteht für den Kunden nur noch ein Anspruch darauf (aber keine Garantie!).

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Alles dazu erfährst Du im Kapitel Inflation und Deflation

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema
B. Eichengreen: Exorbitant Privilege: The Rise and Fall of the Dollar*

R. T. Kiyosaki: Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beib..*
H. Creutz: Das Geld Syndrom 2012: Wege zu einer krisenfreieren Wirtschaftsordnung*


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Organisationen, Vereine & Zusammenschlüsse

jcbooks – der Bewusstseinsverlag

Auf der Webseite des jcbooks Verlages erhalten Sie einen Überblick über die in unserem Verlag erschienenen Werke. Schauen Sie doch einfach mal vorbei und lassen sich überraschen!
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Der Glückseffekt

Auf der Webseite der Glückseffekt  erhalten Sie zahlreiche Hinweise darauf, wie Sie selbst ein glücklicheres und erfüllteres Leben führen können. Das ist für uns als Autoren gerade in einer so hochbeschleunigten, digitalen Parallelwelt – in der wir wirklich kaum noch zur Ruhe kommen und Zeit für uns selbst haben – wichtiger dennje. Lassen Sie sich auf der Webseite überraschen – wie immer ist sehr viel Information frei zugänglich. Wer will, kann sich dann detaillierter im Buch informieren und wirklich sinnerfüllt glücklich werden!
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Weisen wir die Banken in die Schranken:

Banken in die Schranken!

Eine Webeite österreichischer Kollegen, die sich ebenfalls für eine gerechte Vermögensverteilung einsetzen. Dafür braucht es eine Reform der Banken und des Geldsystems – also, fleißig unterstützen!

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KOV – Kreditopferverein:

Kreditopferhilfe!

Der Kreditopferverein versteht sich als eine Vernetzungsplattform für Menschen, die sich für eine Veränderung der aktuellen Geldordnung einsetzen. Einer der Schwerpunkte ist die Organisation von Sammelklagen (Streitgemeinschaften), um die systemische Schädigung durch Banken gemeinsam vor die Gerichte zu bringen.

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Geldreform:

Geldreform!

Eine interessante und pragmatische Initiative einiger Geldreformer, die man selbst aktiv unterstützen kann.

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Mach die Augen auf und tu was – für Frieden und eine gerechtere Gesellschaft:

Mach die Augen auf und tu was!

Eine wundervolle Seite, die sich für eine gerechtere Gesellschaft einsetzt und für Frieden einsteht. Einen wesentlichen Aspekt – das Geldsystem – beleuchtet sie in diesem Blog ausführlich. Sehr empfehlenswert!

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Matrixwissen (das Geldsystem und vieles mehr):

Matrixwissen – das Geldsystem

Eine tolle Seite, die viele Informationen rund um das Wirtschafts- und Geldsystem aber auch weit darüber hinaus bereit hält.

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Equapio – die 2. Meinung:

Equapio – die 2. Meinung

Eine interessante Seite, die ebenfalls zahlreiche Informationen rund um das Wirtschafts- und Geldsystem aufzeigt, aber auch viele andere Bereiche wie Politik, Gesundheit, Kultur und Umwelt unter die Lupe nimmt.

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Wo ist unser Geld:

Wo ist unser Geld!

Diese Webseite ist mit mehreren Organisationen im Bereich alternativer Geldsysteme vernetzt, die deutschlandweit agieren. Auch sie sind der Ansicht, dass man am meisten erreichen kann, wenn man sich zusammenschließt und gemeinsam an einem Strang zieht.

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Geldhahn zu:

Geldhahn zu – weniger Schulden, mehr Demokratie!

Unter der federführenden Leitung des Immobilienanwalts Hans Scharpf enstand eine sehr interessante und sich immer auf dem aktuellen Stand befindliche Webseite die sich insbesondere mit der verfassungswidrigen privaten Giralgeldschöpfung beschäftigt und durch ihren Sitz in der Bankenhauptstadt Frankfurt mit dem Puls der Zeit schlägt.

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MainTaler Stiftung:

MainTaler Stiftung – für Demokratieentwicklung von unten

 

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Monetative

Monetative – Geldschöpfung in öffentliche Hand

Die Monetative ist eine Initiative, die die Geldschöpfung (sowohl der Zentralbank-Geldnoten als auch des Geschäftsbanken-Giralgeldes) in demokratisch legitimierte öffentliche Hände legen will. Zusammengefasst sehen die Forderungen so aus:

1. die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung in der Verantwortung der unabhängigen Zentralbank

2. die Beendigung jeglicher Bankengeldschöpfung

3. die schuldenfreie Inumlaufbringung neu geschöpften Geldes durch öffentliche Ausgaben.

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52 Wege

52 Wege – für den Wandel in der Welt

Diese Seite ist sehr empfehlenswert, da sie über die Grenzen des Geldsystems hinaussieht – die Auswirkungen auf die Umwelt – und ob sich unser Lebensstil überhaupt mit ihr vereinbaren lässt.

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Zeitschrift für Humane Wirtschaft

Humane Wirtschaft

diese vierteljährlich-erscheinende Zeitung ist die vermutlich beste auf dem Gebiet – Wirtschaft ohne Wachstumszwang und mit Verteilungsgerechtigkeit. Sehr empfehlenswert.

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Shadow Government Statistics

Shadowstats

tolle Seite, die die wahren Entwicklungen der Geldmenge, Inflation etc. darstellt.

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Blogroll

Marco – der Vermögensanleger

Mit dem Blog Vermögensanleger startet Marco in die Welt der Finanzblogger und zeigt am eigenen Beispiel, wie man Vermögen aufbauen kann: “Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass mich kaum einer der abgeschlossenen Verträge finanziell wirklich nach vorne gebracht hat. Teilweise wurden meine eingezahlten Beträge sogar halbiert. Ich habe mich über die teuren Fehlentscheidungen und verlorenen Anlagejahre geärgert und schließlich beschlossen, mir das erforderliche Wissen selbst anzueignen. Schritt für Schritt habe ich meine Finanzen strukturiert und mit dem Vermögensaufbau begonnen.”
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Finanzlexikon – der Finanzdurchblick

Mit dem Blog Finanzlexikon vermittelt Kilian seinen Lesern wichtige und essentielle Finanzbildung. Schließlich soll doch jeder über hilfreiche Tools rund um das Thema Finanzen verfügen und die eigene Zukunft nach den eigenen Wünschen gestalten können. Das kann z.B. mit einem einfachen und kostenlosen Tutorial gelingen, das den Leser bei seinem Start in die Finanzwelt begleiten soll.
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Finanzgrundlagen verstehen

Jonas beschäftigt sich in seinem Blog Finanzgrundlagen damit wie man einfach Geld anlegen und Vermögen aufbauen kann. Dabei erklärt er auch dem Laien einfach und verständlich worauf es beim Weg in die finanzielle Freiheit wirklich ankommt. Viele Tipps und Tricks können direkt praktisch in die Tat umgesetzt werden – empfehlenswert!
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Finanzielle Freiheit durch passives Einkommen

Anton verfolgt als Familienvater und Diplom-Kaufmann das Ziel sich in naher Zukunft mithilfe passiven Einkommens aus dem Hamsterrad zu lösen. Strategien und Tipps damit auch andere diesen Weg einschlagen und das Ziel “finanzielle Freiheit” erreichen können, gibt er auf seinem erkenntnisreichen Blog Finanzielle Freiheit durch passives Einkommen. Eine tolle Seite, gut gemacht und mit vielen wertvollen Denkanstößen, damit man schon bald ein Leben in Freiheit fernab des Hamsterrades führen kann.
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Die Cashflow-Jagd ist eröffnet!

Christine vermag mit Ihrem Blog interessante Einblicke in den Aufbau und die Aufrechterhaltung eines konstanten und bestenfalls wachsenden Cashflows zu geben. Zentrale Bestandteile sind Immobilien, das richtige Investment, die Jahresplanung, Sparen sowie die Vermögensentwicklung. Auch hier findet jeder interessante Strategien und Tipps um sich dem Ziel der finanziellen Freiheit sicher zu nähern. Es lohnt sich also seine Zeit in den Blog Cashflow-Jagd zu investieren. Schließlich ist die eigene (Weiter)Bildung das beste Investment von allen! ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………
Investment Amad€

Philipp arbeitet in seinem Blog Investment Amad€ nach der Prämisse “Learning by Investing”. Er bietet dem interessierten Leser einen einfachen und strukturierten Weg, um das Prinzip der finanziellen Freiheit zu verstehen. Zudem hat er eine einzigartige Philosophie entwickelt, um die finanzielle Freiheit zu erlangen, in dessen Rahmen er mit jedem gerne Tipps zu den Themen Sparen, mehr Geld verdienen und investieren teilt.
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Finance-Engineering – passiv Vermögen aufbauen

Ralph legt mit seinem Blog Finance Engineer das Augenmerk darauf, wie man sich mit klugen Investitionen und durchdachten Trading-Strategien an der Börse “passiv” ein Vermögen aufbauen kann. Besonders interessant ist, dass sich Ralph finanzielle und persönliche Ziele setzt, deren (Nicht-)Erreichen man als Leser gespannt mitverfolgen kann.
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Tipps zum Investieren und Sparen

Sebastian möchte in seinem Blog investieren-sparen-tipps den Lesern helfen ihre Finanzen selbst in den Griff zu bekommen. Dazu gibt er Tipps zu verschiedenen Finanzthemen um aus dem Hamsterrad auszubrechen. Angefangen beim Geld sparen, über das Geld verdienen bis zum Thema Geld investieren. Er erklärt wie man passives Einkommen aufbauen kann und sich auf den Weg zur finanziellen Freiheit macht.
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Friedrich & Weik (Redner & Autoren)

Wir hatten vor einigen Jahren selbst das Vergnügen die beiden Bestsellerautoren Marc Friedrich & Matthias Weik kennenzulernen. Die beiden haben bereits zwei äußerst erfolgreiche Wirtschaftsbücher veröffentlicht in denen sie auf die Versäumnisse vor, während und auch nach der Finanzkrise hinweisen. Insofern sind sie wichtige Sprachrohre für ein neues und für alle faireres Wirtschaftsmodell.
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Wahrheit-kompakt.net

Auf dieser Aufklärungswebseite von Bertram Dobrick (wahrheit-kompakt.net) erhalten Sie tolle und interessante Informationen von einer privaten, nicht kommerziellen Seite über verschiedenste Themen unserer Zeit. Hier finden Sie alles von Literaturempfehlungen über fesselnde VIdeos bis hin zu sensationellen Zitaten – die Zeit absolut wert!
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jcbooks – der Bewusstseinsverlag

Auf der Webseite des jcbooks Verlages erhalten Sie einen Überblick über die in unserem Verlag erschienenen Werke. Schauen Sie doch einfach mal vorbei und lassen sich überraschen!
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Yoice.net – ein alternatives Webmagazin

Auf der Webseite von Yoice.net findet man viele interessante Artikel – auch über das Geldsystem!
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Der Glückseffekt

Auf der Webseite der Glückseffekt  erhalten Sie zahlreiche Hinweise darauf, wie Sie selbst ein glücklicheres und erfüllteres Leben führen können. Das ist für uns als Autoren gerade in einer so hochbeschleunigten, digitalen Parallelwelt – in der wir wirklich kaum noch zur Ruhe kommen und Zeit für uns selbst haben – wichtiger dennje. Lassen Sie sich auf der Webseite überraschen – wie immer ist sehr viel Information frei zugänglich. Wer will, kann sich dann detaillierter im Buch informieren und wirklich sinnerfüllt glücklich werden!
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Mathias Binswanger

Mathias Binswanger

Herr Binswanger begreift als einer der wenigen Geldsystem kritschen Professoren  (Finanz)Wirtschaft, Umwelt und den Menschen als voneinander abhängig beschreibt die übergeordneten Zusammenhänge.

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Bernd Senf

Bernd Senf

Herr Senf war viele Jahre Professor an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Er hat schon sehr früh auf die Gefahren hingewiesen, die das Geld- und Finanzsystem in sich bergen.  Besonderes Augenmerk legt Herr Senf auf die Gemeinsamkeiten zwischen den Werken von Wilhelm Reich (Erforschung der Lebensenergie), Viktor Schauberger (Fließbewegungen des Wassers) und Georges Lakhovsky (bioenergetische Schwingungen und Resonanz) und überträgt diese Erkenntnisse auf das Geldsystem (fließendes Geld).

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Franz Hörmann

Franz Hörmann

Herr Hörmann ist ehemaliger Professor am Institut für Unternehmensrechung und an der Uni Wien. Leider wurde er in 2012 nach einem manipulierten Interview vom Dienst suspendiert. Herr Hörmann hat dazu deutlich  Stellung bezogen und ist vermutlich einer Medienkampagne zum Opfer gefallen. Herr Hörmann treibt den interessanten Ansatz voran, dass Geld als Tauschmedium – also dessen eigentliche Funktion – überflüssig ist. Er ist der Meinung, dass dies eine Möglichkeit bieten könnte, in eine ökosoziale Gesellschaft überzuleiten. Näheres zu dieser Möglichkeit einer gerechteren Welt ist auf seiner Webseite nachzulesen.

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Margrit Kennedy

Margrit Kennedy

tolle Homepage von Frau Prof. Dr. Kennedy. Sie gilt als eine der Pionierinnen auf dem Gebiet der Entwicklung und Weiterentwicklung alternativer Währungssysteme. Die daraus hervorgegangenen Geldsysteme stellen den anspruch, dem Menschen zu dienen und nicht umgekehrt der Mensch dem Geld.

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Wirtschaftswissenschaftliche Denkschulen

insbesondere die Disziplin der Wirtschaftswissenschaften hat sich über die letzten 250 Jahre mehrmals eklatant verrant und sich erneuert. Zu einem Verständnis der heutigen Herrschaftsstrukturen und dem heutigen Geldsystem schadet es nicht die wirtschaftswissenschaftliche Entwicklung näher unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht erkennt ja der eine oder andere die stringenten Zusammenhänge mit unserer heutigen Zeit.

 

– Physiokratie (von — bis —-)

 

– Bürgerlicher Liberalismus (von — bis —-)

 

– Marx und die Kapitalismuskritik (von — bis —-)

 

– Neoklassik (von — bis —-)

 

– Freiwirtschaftslehre (von — bis —-)

 

– Keynsianismus (von — bis —-)

 

– Monetarismus (von — bis —-)

 

– Neoliberalismus und Globalisierung (von — bis —-)

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Zitate zum Geld

ZITATE ZUM GELD

Im Laufe der letzten Jahrhunderte haben eine ganze Reihe interessanter Menschen Zitate über Geld und das Geldsystem geprägt. Unsere beste Auswahl findest Du hier. Lasse dich von der Geisteshaltung der “Reichen und Erfolgreichen” beflügeln und mach’ dich schonmal für einige Überraschungen bereitet!

PS: Über weitere Vorschläge freuen wir uns sehr!

Unsere 10 Lieblings-Zitate zum Geldsystem

#1 „Man könnte rein theoretisch mit einer 20-Stunden-Woche seinen Lebensstandard, den man heute hat, decken, wenn man nicht eben auch noch ein Drittel der Zeit für die Zinsen arbeiten müsste.”
Helmut Creutz, Wirtschaftspraktiker- und analytiker

#2 „Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück, Null.“
– Voltaire (1694 – 1778), französischer Philosoph

#3 „99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als “nicht existent”. Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine wirkliche ökologische Wende möglich.”
Prof. Hans-Christoph Binswanger, schweizer Wirtschaftswissenschaftler

#4 „Eine Bank ist ein Ort, an dem man Geld geliehen bekommt, wenn man nachweisen kann, dass man es nicht braucht.”
Bob Hope, amerikanischer Schauspieler

#5 „Die Bank hat den Nutzen durch Zinsen auf alle Gelder, die sie aus dem Nichts erschafft.“
– William Paterson – Gründer der Bank von England

#6 „Das Geld ist für den Tausch entstanden, der Zins aber weist ihm die Bestimmung an, sich durch sich selbst zu vermehren. Daher widerstreitet auch diese Erwerbsweise unter allen am weitesten dem Naturrecht.“
– Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.), griechischer Philosoph

#7 „Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen.”
– Kurt Tucholsky (1890 – 1935), deutscher Journalist und Schriftsteller

#8 „Jetzt endlich habe ich erkannt, dass nicht das Wirtschaftswachstum den Zinseswahnsinn erzeugt, sondern dass der Zins die einzige wahre und wirkliche Ursache dafür ist, dass die Welt dem Wahnsinn des ewigen Wachstums verfallen ist.”
– Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der “Tierpsychologie”

#9 „Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.”
– Silvio Gesell (1862 – 1930), Deutsch – Argentinischer Kaufmann, Begründer der Freiwirtschaftslehre

#10 „Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler.”
– Kenneth Ewart Boulding (1910-1993), berühmter US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler

Werbung kostenloses Buch + Begleitkurs10 heftige Zitate zum Geldsystem

#1 „ Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll. “
Ludwig von Mises, österrichischer Ökonom

#2 „Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.”
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller

#3 „Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.”
Thomas Jefferson, 3. Präsident der Vereinigten Staaten

#4 „Zins nehmen heißt höflich gewuchert. Eine Bank betreiben heißt höflich gestohlen.”
Matthäus Schwarz, deutscher Kaufmann

#5 „Wenn der Staat Pleite macht, dann geht natürlich nicht der Staat Pleite, sondern seine Bürger.”
– Carl Fürstenberg (1850 – 1933), deutsch-jüdischer Bankier

#6 „Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson, gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen.”
– Franklin D. Roosevelt (1882-1945), der 32. Präsident der USA

#7 „Das Geld spielt im Wirtschaftskörper dieselbe Rolle wie das Blut im Körper des Menschen. Soll der Körper seine verschiedenen Lebensfunktionen erfüllen, muss der Kreislauf des Blutes ungehemmt vor sich gehen. So ist es auch notwendig, dass das Geld umläuft, damit die allgemeine Beschäftigung zur Wirklichkeit werde.“
– Édouard Daladier (1884 – 1970), früherer französischer Ministerpräsident

#8 „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”
– Gebrüder Rothschild, London 1863, Rothschild-Bankendynastie

#9 „Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren”
– Sir Josian Stamp (1880-1941)

#10 „Der Staat ist der beste Schuldner, den es gibt. Er hat ein Steuer- und ein Gewaltmonopol.
Er hat Bonität bei allen und kann überall Kredit aufnehmen durch Staatsanleihen.”
– Fritz Schwarz

Unsere 10 Lieblings – Zitate zum Geld

# 1 „Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.“
– Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778), schweizerisch- französicher Schriftsteller und Philosoph

# 2 „Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln.”
Jean Paul Getty

# 3 „Anderer Leute Reichtum ist ärgerlich, bis er der eigene wird.”
Josef Stalin

# 4 „Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.”
– Mayer Amschel Rothschild

# 5 „Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.”
– Albert Einstein

# 6 „Gold ist Geld, alles andere ist Kredit.”
– John Pierpont Morgan

# 7 Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.
– Benjamin Franklin

# 8 „Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt – er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt.”
– Henry Ford

# 9 „Man empfindet es oft ungerecht, dass Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.”
– Gerhard Uhlenbruck

# 10 „Geld hat an und für sich noch nie jemanden glücklich gemacht, aber es hat mir stets ein Gefühl der Sicherheit gegeben und auf diese Weise meine Fähigkeit zum Glücklichsein gesteigert.”
– Audrey Hepburn

10 heftige Zitate zum Geld

# 1Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld..”
– Aristoteles

# 2 „Der Zinseszins ist die stärkste Kraft im Universum.”
– Albert Einstein

# 3 „Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.”
– Oscar Wilde

# 4 „Ich habe viel von meinem Geld für Autos, Weiber und schnelle Autos ausgegeben.. Den Rest habe ich einfach verprasst.”
– George Best

# 5 „Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.”
– Albert Einstein

# 6 „Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes.”
– George Bernard Shaw

# 7 „Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.”
– Danny Kayne

# 8 „Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft.”
– Henry Ford

# 9 „Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist einer seinen Preis wert.”
– Josephine Baker

# 10 „Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche, dir welches zu leihen.”
– Benjamin Franklin

Weitere interessante Zitate zum Geld

„Geld ist eine neue Form der Sklaverei.”
– Leo N. Tolstoi (1828 – 1910), russischer Schriftsteller

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.”
– Winston Churchill (1874-1965), Britischer Premierminister

„Es sind gar nicht primär Konsum- und Gewinnsucht, die den Kapitalismus rastlos vorwärtstreiben, sondern die durch Zins und Zinseszins lawinenartig wachstenden Geldvermögen und ein unerbittlicher Zwang, unter dem die Schuldner stehen, nämlich mit jeder Produktion auch den Zins erwirtschaften zu müssen.“
– Josef Hüwe, Wirtschaftspublizist im November 1991

„Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer, je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen.”
– Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973),  österreichisch-US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
„Denn wenn sie alle vollständig verstehen, wie sie vorgeht, was sie tut, wie sie die Geldpolitik und die Zinsen manipuliert, werden sie endlich kapieren, dass es die FED ist, die das ganze Unheil angerichtet hat.”
– Ron Paul (geb. 1935), republikanischer US-Kongressabgeordneter 2009

„Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird.”
– Paul M. Warburg (1868-1932), deutsch-amerikanischer Bankier

„Die Hand die gibt steht über der Hand die nimmt. Geld kennt keine Loyalität. Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand. Ihr einziges Ziel ist der Gewinn.”
– Napoleon Bonaparte (1769 – 1821), französischer Kaiser und General 

Längere Zitate zum Geldsystem

„Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland im Interesse von reichen, räuberischen Geldverleihern.”
– Louis Thomas McFadden (1876-1936), US-Kongressabgeordneter

„Trotz des heiligen Versprechends der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz des Rufes der Millionen “Nie wieder Krieg”, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich es sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen. Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft bald zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch ein Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man dann eine Tafel mit der Aufschrift lesen können: “Arbeitsuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem Geldbeutel sind willkommen.” Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen; man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein.”
– Silvio Gesell (1918)

„Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger Weniger. Wir sind zu einer der schlecht regiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierung der Welt geworden. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Menschen.”
– Theodore Roosevelt (1858 – 1919), 26. Präsident der USA, 1912 – ein Jahr vor Gründung der Fed

„Der dem Kapitalismus zugrunde liegende Algorithmus – dass sich Kapital in Form von Zinsen zu vermehren habe – programmiert unsere Ökonomie schlicht dazu, Natur zu zerstören, die Ungleichzeit zu verstärken und die Menschen unglücklicher zu machen. […] Wir brauchen eine neue Wirtschaftsformel […], dasss sich nicht länger das Anwachsen toter Materie verzinst, sondern Leben.”
– Dr. Andreas Weber

Noch mehr Zitate zum Geldsystem

„Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist.”
– Woodrow Wilson (1856 – 1924),  28. Präsident der USA, unterschrieb den Federal Reserve Act – das Gesetz zur Gründung der Fed 1913

„In unserem Wahlprogramm steht: wir halten das Recht, Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, für die Sache der Regierung … Diejenigen, die diese Ansicht nicht teilen, entgegnen uns, die Ausgabe von Papiergeld sei Sache der Banken, die Regierung solle sich aus dem Bankgeschäft heraushalten. Ich teile Jeffersons Meinung … und genau wie er antworte ich wiederum: die Ausgabe von Geld ist Sache der Regierung und die Banken sollten sich aus der Regierungstätigkeit heraushalten.”
– William Jennings Bryan (1860-1925), US-amerikanischer Politiker

„Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.”
– Bertolt Brecht (1898 – 1956), deutscher Schriftsteller

„Die Welt wird von anderen Leuten regiert, als es das Volk zu wissen glaubt”
– Benjamin Disraeli (1804-1881), Schriftsteller und zweifacher britischer Premierminister 1844

„Es gibt zwei Wege, eine Nation zu erobern und zu versklaven. Einerseits durch das Schwert. Andererseits durch Schulden.”
– John Adams (1735 – 1826), 2. Präsident der USA

„Der dritte Weltkrieg hat bereits behonnen – ein geräuschloser, aber deshalb nicht weniger unheilvoller Krieg. Es ist ein Krieg gegen den lateinamerikanischen Kontinent und gegen die gesamte Dritte Welt, ein Krieg um die Auslandsschulden. Seine schärfste Waffe ist der Zinssatz, und sie ist tödlicher als die Atombombe.”
– Luis Ignacio Lula da Silva, 2003 – 2011 Präsident Brasiliens

„Die weltweit überproportional wachsenden Zinsströme, der sich daraus ergebende Zwang zum Wirtschaftswachstum und die damit einhergehende ökologische Katastrophe zwingen uns … bereits aus purem Eigeninteresse zum Umdenken.“
– Hugo Godschalk, Ökonom in „Gerechtes Geld – gerechte Welt“

„Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im
Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von
diesen beherrscht werden.“
– Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Tietmeyer

„Wenn ein Schiff voller Investmentbanker untergeht, ist das eine Tragödie. Wenn nur einer von denen
schwimmen kann, ist es eine Katastrophe.
– Urban Priol, deutscher Kabarettist

„Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, kontrolliert man die Menschen, wenn man die Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt.
– Henry Kissinger

Die moderne Theorie der Unvergänglichkeit von Schulden hat die Erde mit Blut getränkt und deren Bewohner unter einer immer grösser werdenden Last zerdrückt.
– Thomas Jefferson  

„Der Prozess, mit dem die Banken Geld erschaffen, ist so simpel, dass der Verstand ihn zurückweist.
– John Kenneth Galbraith 

„Ich bin überzeugt, dass es die einfachen Bürger nicht lieben, wenn sie erfahren, dass private Banken Geld schöpfen und dass die, welche den Kredit einer Nation kontrollieren, deren Politik leiten und damit das Schicksal der Menschen in ihrer Hand haben.
– Reginald McKenna 

„Die Geld herausgebende Gewalt sollte den Banken weggenommen werden und dem Volk zurückgegeben werden, dem dieses Privileg ursprünglich gehörte.
– Thomas Jefferson, 1743-1826, 3. Präsident der USA 

„Private Banken verleihen Geld, indem sie Kredite schaffen. Sie schaffen den Grund einer Zahlung aus
dem Nichts.
– Ralph M Hawtry, ehemaliger Sekretär des Britischen Schatzamtes, 1879-1975 

„Neben allen andern Gebieten der Ökonomie wird das Studium der grossen Komplexität des Geldes dazu verwendet, die Wahrheit zu verschleiern oder völlig unkenntlich zu machen, statt die Komplexität zu erhellen. Der Prozess, durch welchen Banken Geld kreieren, ist so einfach, dass unser Verstand sich weigert, ihn anzuerkennen.
– John Kenneth Galbraith, 1908-2006, Ökonomieprofessor an der Harvard Univerität 

„Wer die Geldschöpfung nicht versteht, hat nichts verstanden. Die Geldschöpfung ist so einfach, dass sich der Verstand dagegen wehrt. Das Geld kommt durch Giralkredit in Umlauf, Und das ergibt das Erpressungspotenzial.
– Fritz Schwarz, Schweizer Politiker und Publizist, 1887-1958

„Von allen Elementen politischer Ökonomie ist Geld das bedeutendste, von allen Institutionen des Geldes ist das Recht der Geldschöpfung das wichtigste. Dieses geheiligte Recht des Staates findet allerdings bei den Ökonomen keinerlei Erwähnung.
– Alexandre del Mar, Politischer Ökonom, 1836-1926

„Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde… Die Bankiers besitzen die Erde. Wenn Sie ihnen diese wegnehmen, ihnen aber die Macht zur Geldschöpfung belassen, dann werden sie mit einem Federstrich genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurüch zu kaufen… Wenn Sie ihnen diese grosse Macht nehmen, dann werden alle grossen Vermögen – wie zum Beispiel meines – verschwinden; und dann wäre dies eine bessere Welt, in der man glücklicher leben könnte… aber wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren…
– Sir Josiah Stamp, Chef der Bank of England, 1927

„Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand; ihr einziges Ziel ist der Profit.
– Napoleon Bonaparte

„Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.”
– Paul Sethe am 5. Mai 1965 

„Während die Ausgaben für die sozial Schwachen gekürzt werden, führt das heutige Zinssystem zu einem exponentiellen Wachstum der Geldvermögen und Schulden – und damit auch zu einem entsprechendem Anwachsen der Zinslasten, durch die Wirtschaft und Gesellschaft unter immer größeren Leistungsdruck geraten. Weder die Schulden an sich, noch die Arbeitslosigkeit sind das Kernproblem, sie sind nur Folgen eines ungerechten Systems.”
– Vladimir Svitak

„Mir scheint, der Schwachpunkt von Attac besteht in dem Umstand, dass die Globalisierungskritiker genau denselben blinden Fleck haben wie 99% der übrigen Bevölkerung. Dieser blinde Fleck betrifft den Wachstumszwang. Auch die Mehrzahl der Attac-Mitglieder hat die Mechanismen, die die Expansion der Geldvermögen weltweit antreiben, nicht durchdacht und nicht erfasst. Wer als Attac-Mitglied immer noch glaubt, Geld sei nichts weiter als ein Tauschmittel und brauche daher nicht näher betrachtet zu werden, sollte sich endlich besser informieren.”
– Wilfried Deiß 

Wir (die Notenbanken) sind völlig abhängig von den Geschäftsbanken. Jeder Dollar der umläuft, sei es als Bargeld oder Buchgeld, muss von jemandem geborgt sein. Wenn die Banken reichlich Geld aus dem Nichts erzeugen, geht es uns gut, wenn nicht, verhungern wir. Es gibt nicht so etwas wie ein dauerhaftes Geldsystem. Wenn man das erst einmal wirklich verstanden hat, erscheint das Absurde dieser hoffnungslosen Situation fast unglaublich, aber so ist es. Es ist wohl der wichtigste Sachverhalt, über den intelligente Menschen sich jetzt klar werden und nachdenken müssen. Es ist so wichtig, dass ein Zusammenbruch unserer gegenwärtigen Zivilisation auf dem Spiel steht, wenn es nicht allgemein verstanden wird und die Fehler rasch korrigiert werden.”
– Robert H. Hemphill

 

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    - Chris & Jens -




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    491 Menschen haben bereits 508.000 € investiert. Das entsprechen 101,60 % des anvisierten Finanzierungsziels von 500.000 €.

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    BE Food AG – StadtFarm

    Professionelles Wachstum für StadtFarm aus einer Hand – vom Engineering bis zum Vertriebssupport.

    354 Menschen haben bereits 229.800 € investiert. Das entsprechen 45,96 % des anvisierten Finanzierungsziels von 500.000 €.

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