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So wichtig ist die Bonität für die Kreditvergabe

WO WICHTIG IST DIE BONITÄT FÜR DIE KREDITVERGABESo wichtig ist die Bonität für die Kreditvergabe [Hamster erklärt]

Die Bonität ist ein zentrales Kriterium bei der Kreditvergabe. Und das nicht erst seit Beginn der Neuzeit. Große Auskunfteien wie SCHUFA, Arvato oder Bürgel existieren bereits seit über 100 Jahren; ihre Informationen dienen Kreditgebern und anderen Vertragspartnern als Instrument zur Entscheidungsfindung. Weil wir im Geldsystem ständig mit Krediten und Schulden zu tun haben, ist dies ein besonders wichtiges Thema für die Praxis. Hier Weiterlesen!

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BUCHEMPFEHLUNGEN

UNSERE BUCHEMPFEHLUNGEN

Der Mensch ist die Summe aller Bücher die er gelesen hat. Diese Aussage ist uns schon häufiger begegnet und sie beinhaltet sicherlich eine tiefe Wahrheit. Wer sich nämlich nicht fortbildet bleibt nicht nur stehen, sondern macht auf lange Sicht Rückschritte.

Wir haben unsere Buchempfehlungen – umserem Blog und unseren Büchern entsprechend – in drei Kategorien untergliedert.

Die Buchempfehlungen zu unserem Finanzblog

Lernen ist ein lebenslanger Prozess und Bücher sind hierfür – neben informativen Videobeiträgen und praktischen Seminaren – der beste Ansatz. Das sind sie aber auch nur dann, wenn du sie auch richtig nutzt.

Das heißt, dass du die Anwendungskomponente dabei niemals vergessen solltest!

Probiere daher aus jedem Buch mindestens drei wichtige Ideen mitzunehmen und dir im besten Fall aufzuschreiben. Diese Anregungen dann in den Alltag zu integrieren und mit anderen zu teilen wird einen Quantensprung in deinem Bewusstsein auslösen.

Finde auch Buchempfehlungen auf unserem Youtube-Kanal

Mit diesen Buchempfehlungen hast du schonmal den perfekten Start in deine Reise das Geldsystem zu verstehen und das Hamsterrad ein für allemal hinter dir zu lassen. Es sind ausschließlich Bücher, die wir selbst gelesen haben und guten Gewissens weiterempfehlen können. Wenn du nun unseren Ratschlag beherzigst, aus jedem Buch mindestens drei zentrale Ideen mitzunehmen, fährst du schon bald auf der Überholspur zur (finanziellen) Freiheit!

Wir freuen uns auch immer über weitere Anregungen eurerseits. Vielleicht gibt es ja ein Buch, dass du den anderen Lesern dieses Blogs unbedingt vorstellen und weiterempfehlen willst? Dann schreibe uns einfach einen Kommentar oder auch gerne eine persönliche Nachricht!


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GUTHABEN UND SCHULDEN

POSITIVES UND NEGATIVES GELD

Auf den ersten Blick scheinen zwischen diesen Begriffen ganze Welten zu liegen. Wer Schulden hat, wäre froh keine zu haben und wer über ein Guthaben verfügt, hätte gerne mehr davon. Kaum jemand weiß, dass sich beide Seiten gegenseitig bedingen. Ohne Schulden gäbe es keine Guthaben und andersherum. Genau gesagt ist im gegenwärtigen Geldsystem alles auf Schulden aufgebaut. Das zu verstehen dauert, weil es völlig kontraintuitiv ist.

Nichtsdestotrotz ist das Verständnis dafür essentiell, um auf den eigenen Weg in die finanzielle Freiheit empathisch und vorteilhaft für alle Beteiligten zu beschreiten. Die Begrifflichkeit ist ein Teil davon. Deshalb bezeichnen wir die Geldordnung auch als ein Schuldgeldsystem.

SCHULDEN + GUTHABEN = 0 = SCHULDGELDSYSTEM

Es ist der perfekte Plan, um 99 Prozent der Bevölkerung in einem großen, unsichtbaren Rad wie Hamster unermüdlich laufen zu lassen, ohne, dass sie es jemals merken. Die Konsequenz: Des einen Freud (das berühmte eine Prozent) ist des anderen Leid (Hamster – 99 Prozent der Menschen). Aber wie ist dieser Unterschied zu erklären?

Gold ist Geld, alles andere ist Kredit.”


Diese Aussage prägte dereinst J.P. Morgan und er, als einer der reichsten Banker aller Zeiten, muss es ja wissen! Sie hat ihre einfache Begründung darin, dass innerhalb unseres Geldsystems, Geld (und damit Guthaben und Schulden), ausschließlich durch mit Zins belasteter Kreditaufnahme entsteht. Völlig egal, ob bei der Zentral- oder bei den Geschäftsbanken (hier genau gesagt ja Sichtguthaben / nicht-gesetzliches Zahlungsmittel). Der Kreislauf bzw. die Schulden- und Guthabenspirale nimmt allerdings immer mit der zinsbelasteten Kreditvergabe der Zentralbanken seinen Anfang. Die Vergabe eines Kredits ist die einzig mögliche Art, wie Geld entstehen kann. Auch hier sprechen wir wieder vom Geld als gesetzliches Zahlungsmittel.

DIE ENTSTEHUNG VON SCHULDEN UND GUTHABEN

Die Frage nach der Funktionsweise des herrschenden Geldsystems kommt dem Rätsel um Kolumbus’ Ei gleich. Wie geht es nur vonstatten? Und ist die Lösung am Ende ähnlich trivial wie das Ei einfach auf den Kopf zu schlagen? Die Antwort ist, Ja!

Bei jeder Kreditvergabe entstehen auf der einen Seite Schulden (die Schuld gegenüber dem Geldverleiher auf Rückzahlung plus Zinsen) und auf der anderen Seite Höhe Guthaben (Gutschrift beim Schuldner) in gleicher Höhe. Anders ausgedrückt entstehen Verbindlichkeiten des Schuldners (Privatperson, Unternehmen, Staaten) gegenüber dem Gläubiger (Bank). Dieser hat nun Forderungen an den Schuldner in selbiger Höhe. Damit wird die Trennung von Schulden und Guthaben hinfällig, da es lediglich zwei Seiten der gleichen Medaille sind.

Jedes Mal wenn ein Kredit vergeben wird werden Guthaben in selber Höhe geschaffen!


Sprechen wir nun von einer expliziten Staatsverschuldung (ohne zukünftige Ausgaben wie Pensions- und Rentenansprüche etc.) von 2,1 Billionen Euro, stehen diesem Betrag Guthaben in gleicher Höhe gegenüber! Auf der persönlichen Ebene geschieht dasselbe. Jeder der sich so glücklich schätzen kann, ein positives Banksaldo aufzuweisen, hat das nur, weil ein anderer in gleicher Höhe Schulden zu verzeichnen hat.

DIE UNMÖGLICHE RÜCKZAHLUNG VON SCHULDEN

In diesem Zuge räumen wir direkt noch mit einem weiteren Irrtum auf, der nahezu Tag auf Tag von der Politik lanciert wird. Auch unserem “Musterhamster” Rainer geht es auf die Nerven, dass ständig davon gesprochen wird, die Schulden einmal zurückzuzahlen. Natürlich immer erst in der nächsten Legislaturperiode, aber irgendwann bestimmt! Eine Aussage, von deren Falschheit nicht einmal die meisten Politiker informiert sind! Als Rainer davon Wind bekommt, bekommt er vor Schock fast einen Nervenzusammenbruch. Was ist nun diese geheime Vertuschungsaktion?

Die Rückzahlung von Schulden ist im Gesamtsystem unmöglich!

Das sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen, schließlich klingt es völlig irrational. Aber warum ist das so? Damit Schulden wirklich zurückgezahlt werden können, müssen auf der gegenüberliegenden Seite Guthaben in gleicher Höhe vernichtet werden. Das liegt eben daran, dass Schulden ein- und dasselbe sind. Ein sehr gutes Beispiel ist die Finanzkrise 2008. Damals mussten wegen der Pleite der Investmentbank “Lehman Brothers” zahlreiche Menschen enorme Verluste hinnehmen. Was nämlich auf der einen Seite Verbindlichkeiten waren (die Wertpapiere der Anleger für die Bank) waren auf der anderen Seite Forderungen (die Wertpapierguthaben der Anleger). Als nun die Verbindlichkeiten nicht mehr beglichen werden konnten, musste man auch alle Guthaben abschreiben. In diesem Fall verlieren beide Seiten.

Werbung kostenloses Buch + BegleitkursSCHULDEN-/ARMUTSKRISE = REICHTUMSKRISE !

Spricht man nun von einer Schuldenkrise, müsste nun eigentlich im gleichen Atemzug die damit einhergehende Reichtumskrise angesprochen werden. Dabei handelt es sich aber noch immer (zu Ungunsten der “Hamsterpopulation” von ca. 99 Prozent) um ein gesellschaftliches sowie politisches Tabu. Das zeigt der jährliche Streit um den Armutsbericht (der erst seit kurzem Armuts- und Reichtumsbericht genannt wird) der Bundesregierung. Er enthält immer wieder beschönigte Zahlen und verharmlosende Formulierungen.

weiter zu Geldmenge und Geldmengensteuerung oder Bank-Run

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema
M. Weik, M. Friedrich: Kapitalfehler: Wie unser Wohlstand vernichtet wird…*

S. Wagenknecht: Reichtum ohne Gier: Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten *
R. Taghizadegan: Wirtschaft wirklich verstehen: Einführung in die Österreichische Schu… *


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Zins und Zinseszins

Zinseszins und Zins – ein spannender Prozess

Bestimmt kennst auch du die tollen Vorzüge und die verheerenden Nachteile von Zins und Zinseszins, oder? Gerade der Zinseszins ist ein Phänomen, das zwar einfach und logisch begreifbar aber trotzdem nicht selten nur sehr schwer vorstellbar ist, weil er unserer Vorstellungskraft so einiges abverlangt. Aber eins nach dem anderen. In diesem Abschnitt beginnen wir erst einmal beim Zins. Diese Antwort darauf ist die Grunlage, uns mit dem Zinseszins zu beschäftigen und ihn verstehen zu können.

Weißt du zum Beispiel welche Bedeutung der Zins für das Geldsystem hat?

Später kümmern wir uns dann um die Frage hinsichtlich seiner Wirkung. Er ist wie ein unscheinbarer “Zwerg” der zu einem “Hulk” mutieren kann. Nämlich dann, wenn er sich als Zinseszins akkumuliert. Diese Reise ist nicht nur äußerst spannend sondern auch von großem Wert für deinen Weg in die finanzielle Freiheit. Widmen wir uns also der ersten Frage:

WARUM GIBT ES DEN ZINS UND WOHER KOMMT ER EIGENTLICH?

Das Zinsnehmen hat eine lange Geschichte. Obwohl der Zins in den meisten Schriften der bekanntesten Weltreligionen als Wucher bezeichnet und verboten war, hat er sich dennoch quer über den Globus verbreitet. Schließlich ist der Zins erst mit der Einführung des Geldes, als vereinfachtes Tauschmittel, entstanden. Vorher tauschte man die Waren noch direkt untereinander. Das heißt, man lieh sich einen Sack Mehl und gab später einen Sack Mehl oder eine andere adäquate und vom Verleiher benötigte Ware (z.B. Brot) zurück. Infolge der Einführung und Ausbreitung von Geld sahen sich die Könige und Kaiser einem großen Problem entgegen. Viele Menschen behielten das Geld und hamsterten es. Dadurch fehlte es im Geld- bzw. Wirtschaftskreislauf.

Die niedrige Fließgeschwindigkeit hatte geringeren Konsum und damit weniger Umsatz und Arbeit zur Folge. Man musste sich eine Lösung ausdenken und der Zins schien die Lösung zu sein. Zins und Zinseszins - Geldsystem verstehen und Hamsterrad verlassenIndem man dem Hamster anbot sein Geld anzulegen, es damit jemandem anderen zur Verfügung zu stellen und dafür eine finanzielle Entschädigung (Zinsen) zu erhalten, floß das Geld zurück in den Wirtschaftskreislauf. Auf der anderen Seite planten die Banken einen anderen großen Coup. Da sie – spätestens mit dem Erscheinen des Fiatgeldes – Geld (genauer Ansprüche auf Geld) selbst erschaffen konnten, verlangten sie für ausgegebene Kredite mehr Geld zurück, als der Kreditnehmer erhielt. Dieser musste daher schneller im Hamsterrad laufen als der Rest, um die Zinsen am Jahresende auch begleichen zu können. Dieser Plan funktioniert noch heute und ist wahrlich genial!

DER ZINS – EIN FEHLER IM GELDSYSTEM?

Auch wir konnten diese Tatsache zu Beginn kaum glauben. Um die Unzulänglichkeiten des herrschenden Geldsystems durchschauen zu können, muss man verstehen, dass es einen essentiellen Konstruktionsfehler enthält. Er sorgt dafür, dass die Rückzahlung von Schulden im Gesamtsystem – schon rein technisch-mathematisch – gar nicht funktionieren kann! Genauer gesagt stimmt etwas bei der Kreditvergabe (das beginnt bereits bei der Kreditaufnahme der Geschäftsbanken bei der Zentralbank) nicht.

Der Zins wird nicht mitgeschaffen!

Am einfachsten kann dies anhand des Beispiels eines einzigen Kunden und einer einzigen Bank beschrieben werden. Leiht sich Kunde A von der Bank B beispielsweise 1000 Euro, muss er bei 5% Zinsen am Ende 1050 Euro zurückzahlen. Hierin liegt allerdings die Crux, denn woher nimmt Kunde A die fehlenden 50 Euro? Er muss sie sich – existierten wirklich nur diese beiden Teilnehmer – erneut bei der Bank leihen! Gehen wir aber noch einen Schritt weiter. Das Geldmengenwachstum durch Zins ist zunächst stetig und linear, wenn sich der Zins im Folgejahr nicht wieder mit verzinst:

DER ZINSEFFEKT

Wie man in der Grafik erkennen kann, steigen die Schulden im Zeitverlauf linear. Zins und Zinseszins von geldsystem-verstehen.deWenn man 100 Euro eingelegt hat und den Zins immer wieder abhebt, dann hat man nach einer Periode 105 Euro, nach 2 Perioden 105 Euro (+ 5 Euro die man abgehoben hat), 105 Euro (+ 10 Euro die man abgehoben hat) nach 3 Perioden usw. Dieselbe Grafik kann man übrigens auch anderes interpretieren: statt als Guthaben interpretiert man sie z.B. als Schulden, mit einer regelmäßigen Tilgung des Zinses. Außerdem könnte der Anstieg auch das Wirtschaftswachstum in einem Land darstellen.

Auch ein geringer jährlicher Zuwachs bedeutet einen enormen quantitativen Zuwachs der Wirtschaftskraft. Das hängt damit zusammen, dass sich das Wachstum immer auf die aktuelle Größe der Wirtschaft bezieht und damit eine Fluss- und keine Bestandsgröße darstellt. So sind ein oder zwei Prozent Wachstum in Deutschland in absoluten Zahlen mehr, als beispielsweise 10 % Wachstum in China (das sich noch immer in der Aufbauphase befindet). Deutschland konnte im Schnitt über 50 – 60 Jahre einen konstanten absoluten Zuwachs der Wirtschaftskraft verzeichnen. Deshalb ist es auch nur logisch, dass das prozentuale Wachstum stetig abgenommen hat.

DER ZINSESZINS-EFFEKT

Der Zins hat aber eine ganz besondere Eigenschaft. Der Zins und Zinseszins - EffektEr akkumuliert sich über den Zinseszins-Mechanismus immer schneller zu enormen Summen. Das Grundprinzip ist schnell erklärt. Es beschreibt die Verzinsung einer bereits durch Zins gewachsenen Geldgröße. Nehmen wir erneut das Beispiel eines Kredits der nicht getilgt wird – und zwar auch nicht der Zins! In diesem Fall schuldet man der Bank wie im ersten Besipiel nach einer Periode 105 Euro. In der zweiten Periode werden jetzt jedoch 5% Zinsen auf den neuen Schuldenstand kalkuliert, also 5% von 105 Euro = 5,25 Euro. Es sind also nicht nur 5 % auf das geliehene Geld dazu gekommen, sondern auch 5% auf die Zinsen. Das macht für die zweite Periode 110,25. Für die dritte Periode 115,7625, usw.

Damit du dir diesen Prozess noch besser vorstellen kannst haben wir die beiden Kategorien für den Zins- und den Zinseszinsrechner (siehe oben) erstellt. Einen schnellen Eindruck kannst du dir auch mithilfe folgenden Rechners machen.


DER ZINSESZINS IN ZAHLEN

Starte am besten damit, in der Zinseszinstabelle den Zinssatz zu variieren. Du wirst schnell bemerken, dass sogar die zweite Stelle nach dem Komma noch eine immens wichtige Rolle spielt! Zu Beginn scheint es sich tatsächlich nur um sehr kleine Beträge zu handeln, die sich erneut verzinst haben. Im Zeitverlauf wird die Differenz zu einem linear verlaufenden Graphen aber immer deutlicher: So steigt der Zins nach 10 Perioden bereits auf 62,8895 Euro und nach 20 Perioden auf 265,3298 Euro. Du hättest also insgesamt einen Zusatzgewinn von mehr als dem doppelten deines ursprünglichen Einsatzes generiert. Nimmst du nun 1 Million Euro als zu verzinsende Summe an, dann hätte sich der Schulden- oder Guthabenszins nach 10 Perioden auf bereits 620 886 Euro akkumuliert.

Der Zinseszins-Mechanismus bedeutet einfach ausgedrückt, dass sich ein Betrag in bestimmten zeitlichen Perioden verdoppelt. Am Ende ist der absolute Anstieg so stark, dass er den ursprünglichen Nominalbetrag übersteigt.

Kombiniert man nun das normale Wachstum einer Volkswirtschaft und das exponentielle Wachstum der Guthaben und Schulen, dann lässt sich leicht erkennen, dass ein Land seine Zinsschulden nur bis zu einem bestimmten Punkt ohne größere Verluste begleichen kann.

Das bedeutet im selben Atemzug, dass das Wirtschaftswachstum (das eben nicht exponentiell verläuft) auf lange Sicht nicht mit dem exponentiellen Wachstum der Schulden und Kredite mithalten kann.

VERGLEICH: ZINS UND ZINSESZINS-EFFEKT

In diesem Zusammenhang wird auch die Bedeutung des Zinses im Hinblick auf die Vermögensverteilung innerhalb einer Volkswirtschaft deutlich. Zinseszins - EffektWährend der Zins nämlich des einen finanzieller Fluch, ist er des anderen finanzieller Segen. Wer ihn zu  seinem Vorteil nutzt und damit seinen Vermögensaufbau betreibt, steht auf der finanziellen Sonnenseite des Lebens. Wer sich jedoch verschuldet, kann schnell in die Schuldenfalle gesogen werden. Das exponentielle Wachstum der Vermögen auf der einen Seite muss also auf der Gegenseite exponentiell wachsendene Schulden (und damit auch die Zinslasten) hervortreiben. Diese müssen immer zusätzlich – von uns als Hamstern – erarbeitet werden.

Es wird also deutlich, dass in der Akkumulation des Zinses zum Zinseszins die Hauptursache, der sich beschleunigenden, auseinanderklaffenden Schere zwischen Arm und Reich liegt! Außerdem kann man anhand der Grafik erkennen, dass die Probleme ab dem Schnittpunkt erst offenkundig werden. Nämlich dann, wenn die Schulden stärker wachsen als die Wirtschaft. Diesen Punkt haben wir schon seit einiger Zeit überschritten. Daher müssen Schuldzinsen durch Sozialkürzungen und Steuererhöhungen ausgeglichen werden.

VERSTECKTE ZINSEN IN PRODUKTEN UND DIENSTLEISTUNGEN

Interessant sind in diesem Zusammenhang auf auch die eingepreisten Zinsabgaben in Produkten und Dienstleistungen. Diejenigen die sich über Ihre Zinserträge (auf dem Sparbuch, Tagesgeldkonto, Aktien etc.) freuen, übersehen die in den Preisen versteckten Zinsabgaben völlig. Diese Abgaben liegen aber im Durchschnitt bei 35 Prozent!

DAS WUSSTEST DU BESTIMMT NICHT!

Etwa ein Drittel des Produktpreises besteht also aus diesen sogenannten Kapitalansprüchen! Das heißt, dass jeder dritte Euro den du beim Einkaufen ausgibst, direkt oder indirekt in Zinsen fließt! Damit gehört die Mehrheit der Menschen ganz eindeutig zu den Verlierern des Systems! Sogar jene, die vermeintlich glauben zu den Gewinnern zu gehören!

Erst ab einem Anlagevermögen von ca. 500.000 Euro beginnt sich das Blatt zu wenden. Dann übersteigen die jährlichen Zinseinnahmen langsam die direkten als auch indirekten (versteckten) Zinsausgaben! Zu diesen Glücklichen zählt jedoch weniger als 1 Prozent der Bevölkerung. Der große Rest muss diese Zinsabgaben, direkt oder indirekt, ebenso leisten – ohne Zinseinnahmen auf der anderen Seite. Jährlich findet so allein in Deutschland eine zinsbedingte Umverteilung von “Arm auf Reich” von mehr als 400 Milliarden Euro statt. Leider gibt es hierzu keine globalen Zahlen.

ZINSEN UND STAATSSCHULDEN

Interessant ist auch der Zusammenhang von Zinsen und Staatsschulden. Denn was du immer bedenken solltest ist, dass der Staat du bist! Je höher also die Staatsschulden, umso mehr ist jeder einzelne direkt bzw. indirekt verschuldet.

Da es für Regierungen keinen Sinn macht Schulden zurückzuzahlen, werden froh und fröhlich immer weiter neue Schulden aufgenommen. Somit fließen auch immer mehr Steuereinnahmen in die Bedienung dieser Staatsschulden. An dieser Stelle aber aufgepasst! Es geht um die Bedienung, nicht um die Tilgung! Einen Kredit bedienen bedeutet lediglich den Zins regelmäßig zu bezahlen. Das ist im Wesentlichen das, worauf die Bank wert legt. Schließlich ist der Tilgungsbetrag in der Regel durch Sicherheiten abgedeckt und somit abgesichert.

Für Staaten heißt das, dass schon lange nichts mehr getilgt wird! Jeder zehnte bis jeder fünfte Euro an Steuereinnahmen wird hierzulande für Zinsen der Schulden des Staates (das sind wir Hamster) ausgegeben. Diese Entwicklung ist schlicht unaufhaltbar. Würde man nämlich aufhören die Zinsen zu bedienen käme es zum Staatsbankrott.

FAZIT

Zins und Zinseszins sind Mechanismen, die unmittelbar aneinander gekoppelt sind. Sie führen zum einen zu großen finanziellem Wohlstand und zwingen auf der anderen Seite Menschen in die Schuldenfalle. Dies sind Aspekte, die kaum jemand weiß und noch weniger Menschen wahrhaben wollen!

DER ZINSESZINS: GEHEIMES WISSEN

Genau deshalb bezeichnen wir den Zinseszins-Effekt auch als geheimes Wissen. Eigentlich ist es eine einfache mathematische Gleichung, zu der jeder Zugang hat. Doch ähnlich einem Magier, führt uns das Geldsystem diesen einfachen Trick so offensichtlich vor unseren Augen vor, dass wir zu blind sind ihn zu sehen. Häufig ist es aber vor allem das Wissen und das Verständnis des Zinseszinses – unabhängig vom System – das den Reichen vom Armen unterscheidet.

Ein anderer sehr interessanter, aber gefährlicher und praktisch nicht thematisierter Faktor in unserem Wirtschafts- und Geldsystem ist unnötige Arbeit. Was sie ist und wie sie entsteht erfährst Du hier. Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann schreibe uns doch einen Kommentar!

Werbung kostenloses Buch + BegleitkursWenn du noch mehr spannende Aspekte zu diesem Thema erfahren willst, dann kannst du hier unser Buch “Tag auf Tag im Hamsterrad” kaufen!

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema
D. Müller: Crashkurs: Weltwirtschaftskrise oder Jahrhundertchance?*

B. Senf: Der Nebel um das Geld: Zinsproblematik – Währungssysteme – Wirtschaftskrisen*
H. Binswanger: Geld und Magie. Eine ökonomische Deutung von Goethes Faust*


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GELDSCHÖPFUNG DER BANKEN

GELDSCHÖPFUNG ERKLÄRT

DER GELDSCHÖPFUNGSPROZESS

In der ursächlichen Entstehung von Finanz- und Schuldenkrisen spielt die Entstehung von Geld – die Geldschöpfung – eine zentrale und weitgehend unterschätzte Rolle. Wie bereits in Definition Geld erklärt, gibt es zwei unterschiedliche Arten von Geld. Auf der einen Seite das Zentralbankgeld – das auch Fiat-Money bzw. Papiergeld genannt wird. In Europa wird die Geldschöpfung durch die EZB durchgeführt.

Auf der anderen Seite existieren Giralgeld bzw. Giralguthaben. Giralgeld, auch Sichtguthaben genannt, sind kein Geld, sondern gewähren lediglich Ansprüche darauf. Es ist durch die Geldschöpfung der privaten Banken entstanden.

Das Prägerecht für Münzen, das sogenannte Münzregal, liegt in der Euro-Zone weiterhin bei den nationalen Notenbanken. Die Summe der Münzgeldmenge ist jedoch verschwindend gering. Sie fällt gegenüber Zentralbankgeld und Giralguthaben nicht ins Gewicht und wird in der genaueren Betrachtung daher vernachlässigt. Grundsätzlich muss man verstehen, dass Zentralbanken die einzigen Emittenten (Herausgeber) von richtigem Geld sind. Zentralbankgeld ist das einzige unbeschränkt gesetzliche Zahlungsmittel. Folgende Merksätze sollte sich daher jeder hinter die Ohren schreiben:

Nach dem Gesetz ist nur Papiergeld – sprich Zentralbankgeld – gesetzliches Zahlungsmittel. Münzen sind dies nur eingeschränkt und Giral- oder Buchgeld der Geschäftsbanken ist gar kein gesetzliches Zahlungsmittel!

GELDSCHÖPFUNG AUS DEM NICHTS

Das klingt unglaublich und hat weitreichende Auswirkungen. Für uns im Alltag bedeutet es nämlich, dass Giralgeld im täglichen Zahlungsverkehr nicht angenommen werden muss. Erhält man eine Überweisung, kann sie mit der Begründung, dass es sich nicht um gesetzliches Zahlungsmittel handelt, zurückgeschickt werden. Weil es höchst komfortabel ist, wird Buchgeld heute jedoch überall als Zahlungsmittel akzeptiert und somit mit Geld im eigentlichen Sinn verwechselt.

Wie bereits erklärt, handelt es sich dabei jedoch um nichts weiter als Ansprüche auf Geld. Noch deutlicher ausgedrückt: Buchgeld ist nicht mehr als eine Information auf einem Computersystem. Der Geldschöpfungsmultiplikator der Privatbanken erlaubt die Gelschöpfung durch Kreditvergabe. In der Folge übersteigen die Giralguthabens-Zahlungsströme die Papiergeld-Zahlungen heute um ein Vielfaches. Das wiederum bedeutet, dass die Gefahr von Bank-runs ansteigt. Schließlich versuchen Geschäftsbanken die banktechnische Mindestreserve dementsprechend zu minimieren.

Werbung kostenloses Buch + BegleitkursGELDSCHÖPFUNGSMULTIPLIKATOR

Geldschöpfung per sé kann also ausschließlich von Zentralbanken betrieben werden. Für uns gilt die Geldschöpfung der EZB. Doch wie bereits angesprochen können Privatbanken ebenfalls “Geldschöpfung” betreiben.

Die Vergabe von Krediten durch die Geschäftsbanken nennt man zwar häufig Giralgeldschöpfung, dieser Begriff führt allerdings irre. Wäre man vollständig transparent und präzise, müsste man vielmehr von Giralkreditschöpfung oder der Geldanspruchsschöpfung sprechen. Geld im rechtlichen Sinne ist es nämlich nicht. Daraus ist das theoretische Modell des Geldschöpfungsmultiplikators entstanden.

Private Banken können mittels des Mindestreservesatzes, der in Europa bei 1% liegt, Kredite vergeben und damit Ansprüche auf Geld kreieren. Das wird auch als Geldschöpfungsmultiplikator bezeichnet, was bei genauem Hinsehen ein falscher Begriff ist. Kreditschöpfungsmultiplikator wäre der korrekte Ausdruck.


Diese Unterscheidung zu verstehen ist auch für die eigene finanzielle Freiheit von großer Bedeutung. Weitere noch deutlich spezifischere Informationen zur Geldschöpfung findest Du unter Geldschöpfung der Zentralbanken (Fiat-Money) oder Geldschöpfung der Geschäftsbanken (Giral- bzw. Buchgeld).

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema
B. Senf: Die blinden Flecken der Ökonomie: Wirtschaftstheorien in der Krise*

M. Brückner: Achtung! Bargeldverbot!*
H. Seiffert: Geldschöpfung / Die verborgene Macht der Banken*


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GELDSYSTEM ERKLÄRT

GELDSYSTEM VERSTEHEN (# 1)

Seit einigen Jahren wird das Geldsystem immer häufiger diskutiert. Dazu hat unter anderem die schon Jahre andauernde Euro Schuldenkrise beigetragen. Immer mehr Menschen scheinen zu verstehen, dass das Fundament unserer Wirtschaft das Geldsystem ist.

Was nun, wenn das Fundament bröckelt?

Genau diese Frage haben auch wir uns vor vielen Jahren gestellt. Ein Fundament muss ja schließlich jede darauf errichtete Konstruktion sicher und langfristig stützen. In diesem Fall handelt es sich dabei um das gesamte Finanz- und Wirtschaftssystem und sogar die Wirtschaftswissenschaften bauen ihre Theorien darauf auf. Bricht aber das Fundament zusammen, stürzt der Rest ebenfalls mit ein. Die Konsequenzen für die normale Bevölkerung wären sicherlich mehr als unangenehm.

Es gilt also sich über das Geldsystem zu informieren und auch andere darüber aufzuklären, um die Lösungen vor und nicht erst nach dem Zusammenbruch zu diskutieren!

GELDSYSTEM EINFACH ERKLÄRT (# 1.1)

Das Geldsystem bewirkt das Hamsterrad, in dem 99 Prozent der Bevölkerung gezwungen sind zu laufen. Ein Hamsterrad, das sich für die meisten „Ottonormalhamster“ von Tag zu Tag sogar immer schneller zu drehen scheint!

Genau deshalb ist es so wichtig, sich der Unzulänglichkeiten der herrschenden Wirtschaftsordung bewusst zu werden. Erst wenn man nämlich die Irrungen und Wirrungen der Begrifflichkeiten und “geheimen”, systemimmanenten Prozesse verstanden hat, kann man finanzielle Freiheit wirklich effektiv verwirklichen. Ansonsten bemerkt man vielleicht gar nicht, dass man lediglich das Hamsterrad gewechselt hat und trotzdem hinterherlaufen muss.

Das Fundament Geldsystem steht auf mehreren Pfeilern. Sie sind alle hängen eng miteinander zusammen und greifen wie Zahnräder ineinander. Ein Fehler im Geldsystem wird daher durch die anderen Zahnräder noch verstärkt!

Lass’ uns also die wesentlichen Faktoren Schritt für Schritt durchgehen.

DAS GELDSYSTEM & DIE DEFINITION VON GELD (# 1.1.1)

Im Geldsystem dreht sich alles ums Geld. Genau deshalb ist es so überraschend, dass kaum jemand eine Ahnung davon hat, was Geld genau ist, geschweige denn wie es definiert wird. Für die Erklärung des Geldsystems ist das allerdings fundamental!

Daher sollten wir uns das Geld genauer ansehen.

Die wichtigste und elementarste Aufgabe von Geld ist seine Funktion als Tauschmittel. Es sorgt für den einfachen Austausch von Waren und Dienstleistungen. Erst die Erfindung von Papiergeld hat es uns möglich gemacht, unsere Leistungen untereinander unkompliziert und sogar auf globaler Ebene auszutauschen und Handel zu treiben. Dadurch kannst du dir Produkte und Dienstleistungen aneignen, die du anders nur unter größten Anstrengungen bekommen könntest. Denke nur an die Limette aus Brasilien, das Handy aus Korea oder das Auto aus Indien.

Insofern erleichtert uns Geld den Alltag signifikant.

Geld kann aber noch viele weitere Eigenschaften annehmen. Es kann zum Beispiel als Spekulationsmittel und Wertaufbewahrungsmittel dienen sowie Motivator, Messmittel und Verteilungsinstrument sozialer Gerechtigkeit sein. Diese Bedeutungsvielfalt führt zu Verwirrungen und hat nicht selten problematische Konsequenzen.

GELDSYSTEM UND GELDSCHÖPFUNG (# 1.1.2)

Ein weiterer Bestandteil des Geldsystems ist die sogenannte Geldschöpfung. Sie bezeichnet den Prozess wie Geld entsteht und vervielfacht wird. Aus der Erfahrung des Studiums heraus wissen wir, dass dieser Vorgang einer der am meist verdrängten und am best gehüteten „Geheimnisse“ der etablieten Wirtschaftswissenschaft ist!

Wer jedoch Geldschöpfung in seinen diversen Schritten versteht, macht einen großen Schritt auf der Reise zum tieferen Verständnis des Geldsystems.

DIE PROZESSE DER GELDSCHÖPFUNG (# 1.1.2.1)

Wir befassen uns mit der Schaffung von Geld daher unter zwei ganz speziellen Gesichtspunkten, die einander bedingen, sich jedoch vollkommen voneinander unterscheiden!

WIE ZENTRALBANKEN GELD ERSCHAFFEN
HIER WEITERLESEN

Die Erzeugung von Papiergeld durch die Zentralbanken (# 1): Hier kommt das “Baby” Geld in die Welt und nimmt wächst und gedeiht durch Umlauf in der Volkswirtschaft.

WIE GESCHÄFTSBANKEN ANSPRÜCHE AUF GELD KREIEREN
HIER WEITERLESEN

Die Giralgeldschöpfung (eigentlich Giralkreditschaffung bzw. Giralkreditvergabe) der Geschäftsbanken (# 2): Hier wird das Geld vervielfacht und in Ansprüche auf Geld verwandelt.

DER GROSSE COUP DER BANKEN
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Die Herstellung von Münzgeld erfolgt durch die nationalen Zentralbanken , wie z. B. Deutsche Bundesbank (#3): Münzgeld hat im Vergleich mit Papiergeld und Giralgeld jedoch nur einen sehr geringen Anteil an der gesamten Geldmenge.

ZINSEN: VOM ZINS ZUM ZINSESZINS (# 1.1.3)

Der Zins (im weiteren Sinne schließt das auch jede Art von Rendite mit ein), nimmt im herrschenden Geldsystem eine zentrale Stellung ein. Er geht mit der gerade angesprochenen Geldschöpfung Hand in Hand. Allerdings kann die Geldschöpfung ( = Kreditvergabe) gegen Zins eben auch zu großen Verwerfungen im Finanzsystem führen.

Zudem sorgt die Kreditvergabe gegen Zinsen dafür, dass Schulden im Gesamtsystem niemals zurückgezahlt werden können!

Außerdem wird der Zins wenn er sich selbst verzinst zum Zinseszins. Diesen Mechanismus hat Mayer Amschel Rothschild dereinst als das achte Weltwunder bezeichnet. Es impliziert exponentielles Wachstum sowohl der Geldvermögen als auch der Schulden.

Der Zinseszins ist somit auf der systemischen Seite mit Risiken verbunden, kann jedoch auf individueller Ebene den Weg in die finanzielle Freiheit auch erheblich beschleunigen.

3 WICHTIGE PUNKTE ZUM GELDSYSTEM

#1 Guthaben & Schulden

POSITIVES UND NEGATIVES GELD
Gibt es bei der genaueren Betrachtung überhaupt einen Unterschied zwischen Guthaben und Schulden, oder bedingt das eine sogar das andere?

#2 Bank-run

BANKENRUN - GROSSE GEFAHR FÜRS GELDSYSTEM
Der Super-Gau für alle Banken. Viele Einleger möchten zur selben Zeit an ihr mühsam erspartes Geld. Die Zahlungsunfähigkeit der Bank ist vorprogrammiert, aber warum?

#3 Inflation und Deflation

PREISSTEIGERUNGEN VERSUS PREISSENKUNGEN
Was versteht man überhaupt unter Inflation bzw. Deflation. Weshalb hat alle Welt Angst vor der Deflation und nimmt deshalb die Inflation billigend in Kauf?

FEHLER IM GELDSYSTEM (# 2)

Die geld- und wirtschaftssystematischen Mechanismen und Abläufe haben im Laufe der Jahrhunderte ein System geschaffen, in dem einige Wenige zu enormen Reichtümern gekommen sind. Das zeigt die erst kürzlich veröffentlichte Zahl aus „the economy of the 1%“ von Oxfam. Danach besitzen 62 Menschen auf der Welt genauso viel Geldvermögen wie die ärmere Hälfte der Menschheit! Für diese Menschen sind die Jahr für Jahr hervorgehenden Kapitalerträge so groß, dass sie nicht in einem ganzen Leben ausgegeben werden könnten.

Auf der anderen Seite sorgt das Wirtschafts- und Geldsystem eben auch dafür, dass 99 Prozent der Menschen zu Hamstern gemacht werden. Der größte Clou dabei ist, dass die meisten nicht einmal bemerken wie sie in ein Hamsterrad gezwungen werden.

DER GELDSYSTEM BETRUG? DAS BEKANNTE ZITAT DER GEBRÜDER ROTHSCHILD VON 1863 (# 2.1)

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”

Manche bezeichnen das herrschende System auch als den Geldsystem Betrug und prophezeien bereits den Geldsystem Untergang bzw. Zusammenbruch. So weit würden wir nicht gehen. Trotzdem gibt es einige konkrete Gefahren die im Geldsystem lauern, die jeder schon aus purem Eigenschutz unbedingt kennen sollte.

FRACTIONAL BANKING – DAS SYSTEM DER MINDESTRESERVE (# 2.2)

Das sogenannte fraktale oder partielle System der Mindestreserve bezieht sich konkret auf die Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken. Das Mindestreservesystem erlaubt es den Geschäftsbanken nämlich Giralgeld zu schaffen.

Giralgeld (oder Buchgeld bzw. Sichtguthaben) ist allerdings kein richtiges Geld. Es handelt sich dabei lediglich um sogenannte Forderungen auf richtiges Geld. Heute besteht der Großteil des umherlaufenden „Geldes“ nur noch aus diesen Ansprüchen.

Platzt die globale Buchgeldblase, wäre eine verheerende Weltwirtschaftskrise vorprogrammiert.

DIE ÜBERLEGENHEIT VON GELD GEGENÜBER PRODUKTEN (# 2.3)

Der Kapitalismus hat seinen Namen nicht zufällig erhalten. Vielmehr drückt er aus, dass das Kapital – also Geld – die substantielle Komponente innerhalb unserer Wirtschaftsordnung ist. Jeder Wirtschaftsstudent bekommt schließlich eingetrichtert, dass die (Geld) Gewinnmaximierung die wichtigste Maxime sein soll. Erst in einem zweiten oder dritten Schritt spielt das Wohl der Menschen oder der Umwelt eine Rolle.

Aber warum wird eigentlich um jeden Preis Geld maximiert?

Das Geld das wichtigste Gut ist, scheint eine Grundgegebenheit zu sein. Die Erklärung dafür ist relativ einfach. Geld ist Waren (und Dienstleistungen) immer überlegen. Durch die bereits angesprochenen vielfältigen Eigenschaften ist es das universale Werkzeug, um sich alle Waren und Dienstleistungen und nicht zuletzt (finanzielle) Freiheit anzueigenen.

Infolgedessen strebt jeder auf individueller sowie auf unternehmerischer Ebene nach der Ware Geld.

SIND DIE ZENTRALBANKEN ÜBERHAUPT STAATLICH UND UNABHÄNGIG? (# 2.4)

Hochspannend war für uns auch die Frage, ob die Zentralbanken tatsächlich das sind, was sie offiziell verkörpern. Unabhängige und staatliche Institutionen, die sich zum Wohle der Menschen der Geldschöpfung und Geldmengensteuerung angenommen haben. Denn wie kann unter dem Strich ein Geldsystem fair sein, wenn es diese Grundvoraussetzungen nicht erfüllte?

Und tatsächlich!

In unseren Recherchen stießen wir auf zahlreiche – vermeintlich staatliche – Zentralbanken, die bei genauerer Betrachtung vielmehr privat zu sein scheinen. Das bekannteste Beispiel ist die Fed (Federal Reserve) in den USA. Aber auch die italienische Zentralbank (und viele andere) sind vielmehr private Einrichtungen (das kann man sogar in Wikipedia nachlesen!).

Wenn Zentralbanken aber zum Teil private Ziele verfolgen, können sie nicht mehr zu 100 Prozent unabhängig und im Sinne des Staates (= Volk) handeln. In unserem Buch Tag auf Tag im Hamsterrad haben wir auf diese Tatsache detailliert untersucht.

DER ZINSESZINS-MECHANISMUS UND DIE AKKUMULATION VON VERMÖGEN (# 2.5)

Die bereits angesprochene Akkumulation des Zinses durch den Zinseszins-Mechanismus ist der Hauptgrund, weshalb die Reichen immer reicher werden. Diese kleine Schicht von Reichen und Superreichen kann an sich gar nichts dafür, dass ihr Bankkonto täglich anwächst – schließlich arbeiten die meisten von ihnen schon lange nicht mehr!

Es ist einmal mehr die Überlegenheit des Geldes und seine Fähigkeit „aus sich heraus“ zu wachsen (obwohl das nicht ganz stimmt – es muss immer jemand dafür arbeiten!), die enorme Ungleichverteilung von Vermögen und sozialer Gerechtigkeit ankurbelt.

Das ist die Basis für das Monopoly-System, das Hamsterrad, in dem die Majorität gefangen ist. Zudem schüren ungebremst wachsende Vermögen und Schulden den Wachstumszwang der Wirtschaft. Das das für die ohnehin geschwächte Umwelt nichts gutes heißen kann, dürfte jedem klar sein.

DAS GELDSYSTEM KURZ VOR DEM ZUSAMMENBRUCH? (# 2.6)

Solange also an diesem, dem herrschenden System, nichts verändert wird, wiederholen sich ökonomische Krisen in ähnlichen Mustern immer wieder. Das kann am Ende sogar zu dem Untergang des Geldsystems führen.

Und da die Welt heute hochvernetzt ist, sind Krisen nicht nur ausschließlich ökonomisch, sondern führen immer auch auch zu sozialer und sozioökonomischer Zerstörung!

Werbung kostenloses Buch + BegleitkursEinhergehend kommt es zu immer stärkerer Umweltzerstörung und dem zunehmenden Verbrauch endlicher, nicht nachwachsender Rohstoffe. Auch die Volksgesundheit steht in direktem Zusammenhang mit unserem Geldsystem. Steigende Raten von Burnout und Depression zeigen, wie sich der Leistungsdruck im Hamsterrad immer weiter verstärkt. Zudem entfernt sich der Mensch durch zunehmende Arbeitsteilung und immer komplexere Produktionsstrukturen zunehmend von seinem natürlichen Kern.

Lebenszeit, das Einzige das wir uns nicht kaufen können, wird zur Mangelware!

GELDSYSTEM KOLLABIERT, WIE SOLL ICH MICH VORBEREITEN? (# 2.7)

Die meisten Menschen sehen sich in einem Hamsterrad gefangen und kaum einen Ausweg, ihm zu entfliehen. Zu viele Verbindlichkeiten haben sich angesammelt und zu wenig Unterstützung erhält man vom System.

Wir haben völlig vergessen, weshalb wir eigentlich auf diesem Planeten sind!

Denn eines ist sicher. Wir sind gewiss nicht hier, um den Großteil unseres Lebens mit etwas zu verbringen, das uns keine Freude bereitet. Das Gegenteil ist der Fall. Wir haben heute – entgegen vergangener Generationen – die Möglichkeit unsere Fähigkeiten voll und ganz zu verwirklichen und davon sogar leben zu können. Wir nennen diesen Prozess den Weg in die finanzielle Freiheit und Autarkie.

Er ist die beste Vorbereitung auf ein mögliches kollabierendes Geldsystem.

Wenn wir nämlich eine Änderung anstreben und das Hamsterrad verlassen möchten, müssen wir das Zepter schon selbst in die Hand nehmen. Damit kann man sich individuell vor dem Zusammenbruch schützen. Darüber hinaus gibt es bereits jede Menge Ansätze für alternative Geldsysteme, die auf kollektiver Ebene ansetzen und Verbesserungen schaffen können.

ALTERNATIVE GELDSYSTEME (# 3)

Dir sollte klar sein, dass das herrschende Geldsystem mit einer gewissen Halbwertszeit ausgestattet ist. Es kann auf lange Sicht unmöglich funktionieren und muss daher in regelmäßigen Zeiträumen immer wieder “resettet” werden. Deshalb erleben wir immer und immer wieder ähnliche Krisen.

Diese Krisen sind somit systemimmanent – sprich, sie werden durch die Konstruktion des Systems an sich hervorgerufen und nicht durch einige gierige und besonders rücksichtslose Bankster. Diese Gruppen sind lediglich die Katalysatoren, die Finanzcrashs beschleunigen.

Doch mittlerweile gibt es viele alternative Ansätze für Geldsysteme, die allen Menschen dienen sollen und nicht nur einer kleinen Schicht von Superreichen.

VOLLGELD (# 3.1)

Das sogenannte Vollgeld ist ein alt bewährter Ansatz. Es ist das genaue Gegenteil des Fractional Banking systems. Der Ansatz des Vollgeldes würde die sogenannte Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken vollständig unterbinden.

Das umlaufende Geld wäre in der Konsequenz ausschließlich richtiges Geld!

Dadurch wäre die Geldmengensteuerung durch die Zentralbanken deutlich einfacher zu gewährleisten. Darüber hinaus fordert die Monetative, dass Zentralbanken und ihre Vorsitzenden in ihrer Funktion gewählt werde müssen.

Sie haben erkannt, dass teils private Institutionen mit zum Teil eng mit der Privatwirtschaft verwobenen Hauptverantwortlichen (Mario Draghi war mehrere Jahre für Goldman Sachs tätig) – um es freundlich auszudrücken – nicht immer im Interesse der (vor allem ärmeren) Mehrheit handeln.

GELDSYSTEM OHNE ZINSEN (# 3.2)

Es gibt ebenfalls diverse Ansätze für Geldsysteme ohne Zinsen. Diese Initiativen haben den Zins als das zentrale Übel des Geldsystems ins Auge gefasst. Ihnen geht vor allem um das exponentielle Wachstum von Guthaben und Schulden und den daraus resultierenden Zwang des Wachstums der Wirtschaft (mit den bereits erwähnten schädlichen Konsequenzen für Mensch und Umwelt). Der Verschuldungszwang könnte dadurch also eingebremst werden. Gerade einige Komplementärwährungen leisten hier wichtige Pionierarbeit.

Mit ihrem Ansatz haben sie aus unserer Sicht aber nur zum Teil Recht.

Schließlich kommen dem Zins innerhalb unserer Wirtschaftsordnung eben auch viele wichtige Aufgaben zu. Er kann beispielsweise die Belohnung dafür sein, dass man sein gesamtes verfügbares Einkommen nicht direkt wieder verkonsumiert, sondern z. B. anderen leiht oder für das Alter zur Seite legt.

Auf der anderen Seite könnten Geldsysteme ohne Zinsen wahrscheinlich auch für eine deutlich bessere Wertstabilität des Geldes sorgen.

VÖLLIG NEUES GELD (# 3.3)

Außerdem gibt es noch viele weitere interessante Ansätze alternativer Geldsystem, die zum Teil bereits erfolgreich verwirklicht sind.

Dazu zählen zum Beispiel digitale Währungen bzw. Kryptowährungen wie Bitcoins, die für den direkten Zahlungsverkehr sorgen können. Das macht Banken als Intermediäre (Vermittler) nahezu überflüssig und die Menschen deutlich unabhängiger.

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer interessanter Ansätze wie zum Beispiel die SinnstiftsGlückswährung, das Konzept von Zeitbanken, fließendes Geld, das Aktivgeld bis hin zu Geldsystemen ganz ohne Geld!

Besser als dieses interessante Gedicht zum Geldsystem von Arno Hohensee könnten wir es nicht auf den Punkt bringen. Es ist daher die perfekte Einleitung bevor wir ein abschließendes Fazit ziehen.

GEDICHT ZUM GELDSYSTEM (# 3.4)

FAKTEN ÜBERS GELDSYSTEM - LILA

Auf Zinsen und noch Zinseszinsen kompliziert gebaut,
hat unser Geld- und Banksystem viel Reichtum angestaut.
Doch wahrlich nur bei wenigen, und Schulden hat der Rest.
So wütet es im Weltenhandel als soziale Pest.

Im Mantel der Gerechtigkeit erschafft es Sklaverei
der Schuldenden, die oftmals ihren Lebtag nicht mehr frei.
So raubt es uns Gesundheit, Freizeit, Frieden und Natur, denn
immer braucht es Wachstum, Wachstum, Wachstum, Wachstum nur.

Im Nehmen und im Geben setzt es vielfach falschen Reiz
und spaltet ihre Eintracht in Verschwendung oder Geiz.
Es schafft uns einen Alltag aus gewinnen und verlier´n,
bis schließlich wir den Sinn für wahre Werte nicht mehr spür´n.

Wonach ich mich für Mensch und Erde gleichermaßen sehn´:
Ein nachhaltiges und gerechtes, neues Geldsystem,
das ganzheitliche Werte schafft, auf diesen auch beruht,
und nur vermehrt, was wahrlich ein vermehrenswertes Gut.

Arno Hohensee

FAZIT (# 4)

Abschließend kann man sicherlich sagen, dass das Geldsystem einen gespaltenen Charakter hat. Es ist auf der einen Seite mit zahlreichen problematischen Faktoren ausgestattet. Auf der anderen Seite bietet es für jeden auch die Möglichkeit finanziell frei zu sein.

Kapitalismus und Freiheit schließen sich also nicht grunsätzlich aus. Ganz im Gegenteil. Es kommt also immer darauf an, wie man das erworbene Wissen für sich nutzt!

ERKLÄRUNG, FEHLER UND ALTERNATIVE GELDSYSTEME (# 4.1)

Interessanterweise gibt es unter den Menschen, die sich für ihre eigenen Finanzen interessieren, immer nur eine Handvoll, die auch den Blick über den Tellerrand wagt.

Dabei wäre genau dieser Blick eben auch für die persönliche finanzielle Unabhängigkeit fundamental!

Mithilfe der Erklärungen zum Geldsytem auf unserer Seite und unseren Büchern kannst du dir definitiv eine solide Grundlage für deinen Weg in die finanzielle Unabhängigkeit schaffen. Denn was für den einen Fehler im Geldsystem sind, können für andere nützlich sein.

Doch gerade alternative Geldsysteme bieten den wertvollen Ansatz, die Wirtschaft im Sinne der Menschen (sozialer Aspekt) und der Umwelt (ökologischer Aspekt) zu gestalten und nicht im Sinne der Maxime maximalen Profits und ultimativen Konsums!

WAS DENKST DU ÜBER DAS GELDSYSTEM?

Du hast in diesem Abschnitt einige Fakten über das Geldsystem erfahren, die dir vorher sicherlich so noch nicht bekannt waren. Wie du nun auf individueller Ebene das Hamsterrad hinter dir lassen kannst, erfährst du hier.

Was hältst du vom Geldsystem?

Werbung kostenloses Buch + BegleitkursHast du weitere Ideen und interessante Ansätze oder willst deine Erfahrungen gerne mit der Gemeinschaft teilen? Dann hinterlasse uns doch einen Kommentar. Wir freuen uns schon darauf!

Unsere Buchempfehlungen zum Thema:
S. Kunze: Schwarzbuch Geldsystem*
C. Klein & J. Helbig: Tag auf Tag im Hamsterrad – Wie das Geld- und Wirtschaftssystem…*

B. Senf: Der Nebel um das Geld: Zinsproblematik – Währungssysteme – Wirtschaftskrisen*
D. Müller: Showdown: Der Kampf um Europa und unser Geld*
P. Magus und A. Marquart: Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden*

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Dir entstehen durch einen Klick weder Nachteile noch irgendwelche Kosten. Wenn Du Dich für ein Produkt entscheidest, zahlst Du den gleichen Preis wie ohne Klick auf den Link. Für uns ist es jedoch wertvoll, weil Du damit unsere Arbeit – in Form einer kleinen Provision – unterstützt. Natürlich erst dann, wenn Du Dich nach einem Klick mit einem Kauf für das Produkt/Angebot entscheiden solltest. Vielen Dank im Voraus, wir wissen das sehr zu schätzen.

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ANDERE ÜBER GELDSYSTEM-VERSTEHEN.DE

EMPFEHLUNGEN - DAS SAGEN ANDERE ÜBER UNSEMPFEHLUNGEN

Wir arbeiten Tag und Nacht daran euch wirklich den bestmöglichen Inhalt und maximalen Mehrwert zu liefern. Da freut es uns immer besonders zu sehen, dass unsere Bemühungen auch positiv honoriert werden. Das bestätigt uns darin unseren Kurs weiterzuverfolgen und unser Projekt noch intensiver zu betreiben.

BEKANNTE PERSÖNLICHKEITEN & PRESSE:

»Die Vorgänge und Zusammenhänge sind im Dschungel der Finanzwelt für jemanden, der nicht täglich damit zu tun hat, kaum zu verstehen. Die Autoren versuchen daher, dieses Thema mit einfachen Worten und Beispielen auch für Laien verständlich darzustellen. Das ist ihnen gut gelungen.« Redaktion Geld-Magazin Österreich (Ausgabe Mai, 2015).

 »Die Autoren […] haben einen eigenen, interessanten Stil entwickelt, ein eher kompliziertes Sachthema auf eine unterhaltende Weise interessant darzustellen. Das Lesen dieses Buches wird daher jedem politisch und finanzwirtschaftlich Interessierten empfohlen.« Redaktion GHZ (Ausgabe März 2014).

 »Gut gefallen haben mir an diesem Buch vor allem auch die ganzen Grafiken, die enthalten sind. […] Für die Grundlagen sehr wichtiges Buch. Hat mir sehr sehr gut gefallen!« Ralph – Finanzblogger und „Finance Engineer“.

 »Dieses Buch leistet einen essentiellen und wertvollen Beitrag zur Aufklärung über die Funktionsweise von Geld in unserem Wirtschaftssystem.« Matthias Weik und Marc Friedrich – Autoren des Spiegel-Bestsellers »Der größte Raubzug der Geschichte«.

 »Auch wenn man über einige Punkte streiten kann: Das kleine Buch enthält mehr Informationen und Denkanstöße als mancher dickleibiger Fachwälzer.« Helmut Creutz – Renomierter Wirtschaftsanalytiker und Publizist des Bestsellers »Das Geldsyndrom«.

 »Ich fand die Geschichte wirklich plausibel und jederzeit nachvollziehbar. Da das Buch relativ kurz und kompakt daher kommt, hast Du es auch schnell durchgelesen. Natürlich merkt der Leser, dass da Volkswirte am Werk waren und manchmal klingt es durchaus akademisch (z. B. einige Fachbegriffe), aber das hat mich nur bedingt gestört. Wenn Du Deinen Horizont über Geld und das obskure System dahinter verstehen möchtest, findest Du mit diesem Buch einen idealen Einstieg!« Daniel Korth – Finanzblogger und „Finanzrocker“.

 »Sehr zu empfehlen das Buch. […], weil auch sehr viele Tipps zum Geld verdienen, zum passiven Einkommen – besonders hier für Deutschland – gegeben werden.« Ralph – Finanzblogger und „Finance Engineer“ Ralph.

 »Besonders das Kapitel „Geistige Autarkie“ finde ich sehr spannend weil ich die Meinung der beiden Autoren teile, dass unsere Grundeinstellung sowie Glaubenssätze unseren Erfolg maßgeblich beeinflussen.« Natascha Wegelin – Finanzbloggerin und „MadameMoneypenny“.

 »Den beiden Autoren gelingt es dabei, an konkreten Beispielen dem Leser die jeweiligen Sachverhalte (z.B. Verbindlichkeiten vs. Vermögenswerte) zu verdeutlichen. Ferner geben sie konkrete Tipps zum „richtigen“ Umgang mit Geld. Das Buch eignet sich für Einsteiger und Fortgeschrittene, die den Weg zur „Finanziellen Freiheit“ einschlagen wollen bzw. diesen bereits eingeschlagen haben.« Anton Weber – Finanzblogger und „Geldsack“.

DEINE STORIES

 »Ich habe mich vor dem Kauf dieses Buches bereits mit diesen Themen auseinandergesetzt und kannte mich bereits etwas damit aus. Durch dieses Buch konnte ich das vorhandene Wissen ausbauen und festigen. Selbst ein Laie, welcher sich vorher noch nicht mit dem Geld- und Finanzsystem beschäftigt hat kann sich dieses Thema durch das Lesen dieses Buches einfach aneignen.« Kundenbewertung von Mars auf Amazon.

 »Inhaltlich wurden die fiktiven Personas nun zum roten Faden, was ich didaktisch „grenzgenial“ finde. Die Finanztipps sind absolut praktisch umsetzbar, einige davon habe ich schon beherzigt. Ich bin wohlgemerkt in dem Thema nicht neu!« Kundenbewertung von Georg auf Amazon.

 »Ich habe das Buch “ Tag für Tag im Hamsterrad“ verschlungen. Es war wahnsinnig interessant, sehr gut geschrieben und ich war erstaunt, wie vieles ich im Vorfeld nicht wusste oder mir noch nie ernsthaft Gedanken darüber gemacht hatte. So manches sehe ich jetzt mit ganz anderen Augen. Die Lektüre des 2. Buches “ Der Hamster verlässt das Rad“ vermittelte mir wertvolle Tipps und Anregungen, um mein Leben und Handeln im Sinn der neu gewonnenen Erkenntnisse zu verändern. Vielen Dank !« Conny Jahnke.

 »Empfehlenswert ist das Buch für jeden, egal ob jung oder alt, Akademiker oder Nicht-Akademiker. Insbesondere zu empfehlen für Wirtschaftsstudenten aller Fachrichtungen, da die Funktionsweise des Geldsystems im Studium NICHT erwähnt( ich spreche aus eigener Erfahrung) wird und ein großer Bogen darum gemacht wird. Ich wage sogar zu behaupten, dass dieses Buch in der Grundschule PFLICHTLEKTÜRE sein soll. Die Autoren haben für diese Werk eine herausragende Arbeit geleistet.«  Kundenbewertung auf Amazon.

 »Ich habe Euer Buch „Tag auf Tag…“ gelesen und finde es spitze!«
Susanne Kant.

 

Lasse uns doch auch deine Erfahrungen und Geschichten zukommen. Wir freuen uns über jede Zuschrift!

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Passives Einkommen: Vom Mythos zur Realität

# 1 Was ist passives Einkommen?

 

Passives Einkommen ist ein fieser Begriff. Schließlich verspricht er unterschwellig, man könne schnell und einfach Geld verdienen und reich werden – und das, ganz ohne zu arbeiten!

Und weil es so wahnsinnig verlockend klingt, fallen wir auch so einfach darauf herein.

Passives Einkommen ist für die meisten Menschen fälschlicherweise Einkommen, für das man nicht arbeiten muss. Warum das in den meisten Fällen ein Missverständnis ist, erklären wir dir gleich.

Definiert man passives Einkommen genauer, wird deutlich, dass der Faktor Zeit die entscheidende Rolle spielt. Wer über passive Einkommensquellen verfügt der generiert auch dann Einnahmen wenn er gerade nicht aktiv arbeitet. Mit passivem Einkommen kann man also den monetären Wert der eigenen Arbeitszeit deutlich erhöhen! Hier Weiterlesen!

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Cost Average Effekt bei ETFs

DER COST AVERAGE EFFEKT

Ohne Investitionen keine finanzielle Freiheit

Wenn du Vermögen aufbauen und finanziell frei werden willst, geht kaum ein Weg an Aktien-Indexfonds (ETFs) vorbei. Gerade die Dotcom-Krise 2000 und die Finanzkrise 2008 haben – verständlicherweise –das ohnehin brüchige Vertrauen vieler Anleger hierzulande allerdings gründlich erschüttert. Schließlich sorgte die Insolvenz zahlreicher, teils namhafter, Unternehmen dafür, dass gerade wenig informierte Kleinanleger ihr mühevoll Erspartes verloren.

Betrachtet man die Statistik investierte 2015 nur jeder Siebte in Wertpapiere wie Aktien, Aktienfonds und Aktien-Indexfonds. 1970 war es noch jeder Vierte! Als Vergleich: in den USA investiert mehr als die Hälfte in Wertpapiere. Das ist natürlich zum Teil auch auf die voneinander abweichenden Finanzierungsformen von Unternehmen zwischen Eigen- und Fremdkapital zurückzuführen.

Grundsätzlich sind Aktienfonds, und innerhalb dieser Gruppe vor allem die Aktien-Indexfonds (ETFs), allerdings eine gute Möglichkeit sogenanntes „passives“ Einkommen zu generieren. Weiterlesen!

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Was ist Geld?

SO FUNKTIONIERT GELD WIRKLICH

Mit der Suchanfrage Geld, in Google, erhält man aktuell über 200 Millionen Treffer und jeden Tag werden es mehr. Bei dieser Fülle von Informationen möchte man meinen, dass im Allgemeinen ein gutes Grundverständnis über seine Funktionsweise existiert. Schließlich ist jeder Mensch auf dieses praktische Tauschmittel angewiesen – außer vielleicht jene Minderheit, die, wie Tom Hanks in „Cast away“, ein selbstversorgendes Eremitendasein auf einer einsamen Insel führt. Ganz ohne Geld gabe es heute keine Hüpfburgen, Urlaubsreisen oder korrupte FIFA-Funktionäre – schlicht: es wäre unmöglich (in)effiziente Wirtschaft zu betreiben!

Das einzig Positive: das verrückte Hamsterrad von heute gäbe es wohl nicht.. Hier weiterlesen

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Buchempfehlungen: Alternative Geldsysteme

BUCHEMPFEHLUNGEN ZU ALTERNATIVEN GELD- UND WIRTSCHAFTSSYSTEMENDiese Bücher zeigen, dass es bereits viele faszinierende Alternativen zum herrschenden Geldsystem gibt. Alle Ansätze haben vor allem eines im Blick: Die Welt in einen gerechteren und ökologisch nachhaltigeren Ort zu verwandeln. Uns das, ganz ohne einen Einbruch der Weltwirtschaft oder Einbußen unseres derzeitigen Lebensstandards.

Eure Empfehlungen und Kommentare sind gerne gesehen!

Buchempfehlungen zu Geld neu denken:

# 1 T. Mayer & R. Huber: Vollgeld: Das Geldsystem der Zukunft. Unser Weg aus der Finanzkrise

Der Titel des Buches ist aus unserer Sicht etwas unglücklich gewählt. Schließlich geht es in diesem Buch nicht nur darum einer Finanzkrise zu entkommen. Mayer und Huber beweisen vielmehr die zahlreichen Vorteile eines sogenannten Vollgeldsystems. Sie legen dabei den Finger insbesondere in die offene Wunde der – vor allem privaten – Geldschöpfung. Ob es sich wirklich um DAS Geldsystem der Zukunft handelt bleibt dahingestellt. Auf jeden Fall könnte es eine praktikable Übergangslösung sein!

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# 2 W. Kessler: Zukunft statt Zocken – Gelebte Alternativen zu einer entfesselten Wirtschaft

Dieses Buch ist ein wahres Goldstück. Wolfgang Kessler schafft auf nicht mehr als 100 Seiten einen super Überblick über bereits implementierte Verbesserungen und Alternativen zu unserem Wirtschaftssystem. Besonders gut gefallen hat uns, dass für ihn die zunehmende Ungleichverteilung von Arm und Reich sowie unser Umgang mit der Umwelt die entscheidenden Variablen der Zukunft unseres Planeten sind. Eine kurzweilige Reise quer über den Globus mit aufschlussreichen Erkenntnissen, die uns alle in die Veranwortung nehmen. Fazit: Genial!

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# 3 N. Paech: Befreiung vom Überfluss – Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie

Nico Paech ist wachstumskritischer Volkswirtschaftsprofessor. Beides merkt man in diesem Buch. Er stellt vor allem die Zukunft der Ökosphäre in den Mittelpunkt. Vor allem macht er den Leser darauf aufmerksam, dass wir uns derzeit in einer exponentiellen Wachstumsspirale befinden, die bereits unserer Folgegeneration um die Ohren fliegen könnte! Mit präzisen Argumenten die nicht von der Hand zu weisen sind macht er uns bewusst, dass ein Wandel lieber heute als morgen eingeleitet werden muss. Seine Lösung: Die Wirtschaftsform der Postwachstumsökonomie. Ein aufregender Ansatz, der jedoch ziemlich drastisch und relativ schwer umsetzbar erscheint. Einziger Negativpunkt: Die Lesbarkeit. Wer akademische Sprache nicht gewöhnt ist, könnte sich mit diesem Buch schwer tun. Prädikat: Horizonterweiternd!

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# 4 O. Schneck & F. Buchbinder: Alternativen zum bisherigen Geldsystem

Das Vertrauen in unsere Währungen sinkt: Die Zentralbanken fluten die Finanzmärkte mit billigem Geld. In Deutschland boomt die Wirtschaft, während in anderen Euro-Ländern hohe Arbeitslosigkeit und Staatspleiten drohen. Kann ein System mit Niedrigzins, Deflationsgefahr und geliehenem Wohlstand dauerhaft bestehen oder sollte eine Suche nach alternativen Geldsystemen beginnen? Schließlich haben Menschen seit jeher auch andere Tausch- und Finanzsysteme verwandt. Und: Heute sind Miles & More-Punkte, realer Warentausch oder digitale Währungen wie Bitcoins bereits Realität. Auch die Systemfrage stellt sich: Sollten allein Zentralbanken Geld ausgeben oder sollte es für jeden möglich sein? Sehr interessant!

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# 5 J. Platzer: Bitcoin: kurz & gut

Bitcoin ist eine virtuelle Währung. Sie besteht aus berechneten und verschlüsselten Datenblöcken, die in beliebig kleine Teile zerlegt werden können. Bitcoins können an speziellen Börsen gegen herkömmliches Geld gekauft und verkauft werden. Zunehmend werden Bitcoins auch im Internet als Zahlungsmittel akzeptiert. Bitcoin kurz & gut behandelt alle Aspekte, die für den Umgang mit dieser neuartigen Währung von Bedeutung sind. Wie entstehen Bitcoins und wie kommt man sicher und fair an sie heran? Wie bezahlt man damit und wie lagert man sie sicher auf seinem PC oder Smartphone? Was müssen Gewerbetreibende beachten? Eine völlig neue Welt einfach und verständlich erklärt – genial!

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# 6 D. Eckert: Alles Gold der Welt – Die Alternative zu unserem maroden Geldsystem

Unser Finanzsystem be?ndet sich im Zustand des Dauerdopings. Durch die Überdosis billigen Geldes droht der Zusammenbruch der Währungsordnung. Aber das aktuelle System ist nicht alternativlos. Daniel D. Eckert wirft einen unkonventionellen Blick auf die Geschichte des Geldes und zeigt: Der beinahe in Vergessenheit geratene Goldstandard bietet Rezepte, unsere Währung zu retten – und das Vermögen der Bürger zu bewahren. Schlüssig und anschaulich erläutert der Autor, wie der Wertanker Gold der kreditsüchtigen Weltwirtschaft neuen Halt geben kann. Auch wenn wir von der Rückkehr zum Goldstandard nichts halten, ein Buch mit interessanten Aspekten!

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# 7 G. CORNEO: Bessere Welt. Hat der Kapitalismus ausgedient? Eine Reise durch alternative Wirtschaftssysteme

Hat der Kapitalismus wirklich ausgedient, wie es viele behaupten? Was muss sich in unserer Welt ändern, um bessere Voraussetzungen für alle zu schaffen? Wie schaffen wir es, den in unserer Gesellschaft existierenden Klärungsbedarf in Bezug auf die „Systemfrage“ zu lösen?
Ausgangspunkt für eine spannende Reise durch alte und neue Wirtschaftssysteme ist ein Streitgespräch zwischen einem systemkritischen Mädchen und seinem Vater.
Im Vater-Tochter-Gespräch entsteht ein origineller wirtschaftspolitischer Vorschlag, wie sich das Gemeinwesen einem optimalen Wirtschaftssystem annähern kann und evolutionär das bessere System entdeckt wird. Ein super Blick über den Tellerrand!

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# 8 Dr. Ha Vinh Tho: Grundrecht auf Glück: Bhutans Vorbild für ein gelingendes Miteinander

“Das Bruttosozialglück ist keine Utopie, sondern eine Chance für die ganze Welt”, sagt Dr. Ha Vinh Tho. Er ist Leiter des Gross National Happiness (GNH) Center in Bhutan. In Bhutan werden Entscheidungen nach einem ganzheitlichen Wertesystem getroffen: Bhutan hat z.B. abgelehnt, Mitglied in der WTO zu werden, was sich negativ auf das Gesamtwohl ausgewirkt hätte. Auf UN-Ebene ist der kleine Himalayastaat beauftragt, weltweite Lösungen für ein gesundes Wirtschaften zu erarbeiten. Das Buch erklärt, wie GNH funktioniert, was glückliche Menschen auszeichnet, wie sie ihr Miteinander gestalten und welche Relevanz sich daraus für unsere Gesellschaft ergibt. Absolut zukunftsweisend!

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Wertanlage Oldtimer?

Wertanlage Oldtimer - Blogbeitrag von geldsystem-verstehen.deGerade in Zeiten niedriger Zinsen kann die Wertanlage Oldtimer eine interessante Alternative zu anderen Investments sein. Auf die Idee für diesen Artikel sind wir gekommen, weil uns ein sehr guter Freund einen Artikel über dieses Thema hat zukommen hat lassen. @Matthias: Danke nochmal an dieser Stelle ! 🙂

Vielleicht hast du ja vor kurzem einen überraschenden Scheunenfund gemacht? Oder du überlegst gerade dir ein neues Auto zu kaufen? Vielleicht möchtest du gerade sogar ein kleines Anlage-Abenteuer starten und mit einem Sachwert spekulieren? Na dann könntest du eventuell auf die Lösung für dein Problem gestoßen zu sein – die Wertanlage Oldtimer! Weiterlesen!

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Bücher über Geld und Autarkie

BUCHEMPFEHLUNGEN ZUM GELD

Um das Hamsterrad verstehen und verlassen zu können müssen wir etwas tun. Lesen kann uns dabei einen großen Schritt weiterbringen. Unsere „Finanzbuch“ – Empfehlungen bieten jedem wirklichen Mehrwert auf der Reise durch den Dschungel der Finanzwelt in ein finanziell freies und autarkes Leben. Es sind ausschließlich Bücher, die wir selbst gelesen haben. Empfehlungen und Kommentare sind gerne gesehen!

Buchempfehlungen zur finanziellen Freiheit

# 1 C. Klein & J. Helbig: Der Hamster verlässt das Rad – Der Weg zur finanziellen Freiheit und Autarkie

DBuchempfehlung finanzielle Freiheit - Der Hamster verlässt das Rad von geldsystem-verstehen.deieses Buch zeigt jedem einfache und gangbare Wege auf sich ein Stück weit von den Fesseln des uns umgebenden Systems zu befreien. Auch in diesem Teil geht es darum, in einer allgemein verständlichen Art und Weise jedem Menschen wichtige finanzielle Grundkenntnisse zu vermitteln. Diese kann der Leser dann – ganz ähnlich den fiktiven Personen Totala und Rainer Zufall – für sich nutzen, um sich aus dem unsichtbaren Gefängnis des Geldsystems zu befreien. Im abschließenden Teil wird der Leser dann sogar über die bloße finanzielle Freiheit hinausgeführt, mit dem Ziel das Streben nach purem finanziellem Gewinn hinter sich lassen zu können.

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# 2 R. Kiyosaki: Rich Dad Poor Dad – Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

Buchempfehlung finanzielle Freiheit von geldsystem-verstehen.deDas absolute Grundlagenwerk von Robert Kiyosaki das jeder, der finanzielle Freiheit ernsthaft anstrebt, einmal gelesen haben sollte! Es zeigt dir anhand des Vergleichs zwischen den Reichen und den “Armen”, worin die fundamentalen Unterschiede liegen. Dieses Buch leistet also einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Grundausbildung und eigentlich an jeder Schule zur Pflichtlektüre gehören! Man sollte sich daher auch nicht weiter an der stellenweise stark für den angelsächsischen Leser ausgerichteten Zielgruppe stören. Es geht bei diesem Werk vor allem darum sich inspirieren zu lassen. Dann wird man auch schnell die maßgeblichen Unterschiede zwischen jenen Hamstern begreifen die für das Rad arbeiten und jenen, die das Rad für sich arbeiten lassen. Prädikat: ein Muss!

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# 3 T. Ferris: Die 4-Stunden Woche – Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

Buchempfehlung finanzielle Freiheit - die 4 Stunden WocheÄhnlich wie der Vorgänger ist auch dieses Buch ein Muss für jeden, der sich eingehender mit dem Ziel finanzieller Unabhängigkeit beschäftigen will. Und auch hier gilt: Es ist für den angelsächsischen Leser geschrieben und bleibt damit für den europäischen Leser manchmal etwas zu oberflächlich bzw. unpraktikabel. Nichtsdestotrotz ist es eine Lektüre, die dem jedem Leser eine völlig neue Perspektive offenbart. Auf spannende Art und Weise führt uns Ferris weg von traditionellen Denkmustern, die finanzielle Freiheit nur durch viel Arbeit und langsames Sparen möglich machen. Er geht einen anderen Weg – eine 4-Stunden Woche die am Ende soviel passives Einkommen abwirft, dass man seinen Job an den Nagel hängen kann! Fazit: sehr inspirierend!

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# 4 R. Zeitelmann: Reich werden und bleiben – Ihr Wegweiser in die finanzielle Freiheit

Buchempfehlung von Geldsystem und Hamsterrad verlassen - Reich werden und bleiben - Ihr Wegweiser in die finanzielle FreiheitDieses Buch beleuchtet vor allen Dingen das Thema Geldanlage. Der Autor nähert sich dem Ziel der finanziellen Freiheit in zwei aufeinander aufbauenden Kapiteln. Im ersten Abschnitt setzt er sich damit auseinander, wie man reich werden kann. Diese Analyse geschieht unter anderem anhand jener, die dieses Ziel bereits verwirklicht haben. Von den Besten lernt man eben auch am besten. Der zweite Abschnitt gibt dann wertvolle Hinweise darauf, wie man den erreichten Reichtum mittels verschiedener Strategien und einer guten Diversifikation konservieren kann. Minuspunkt: Der sozioökonomische Blick über den Tellerrand hat uns etwas gefehlt.

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# 5 J. Strelecky: Das Café am Rande der Welt – Eine Erzählung über den Sinn des Lebens

Buchempfehlung Das Café am Rande der Welt - Geldsystem verstehen Hamsterrad verlassenWenngleich es sich hierbei nicht in erster Linie um ein Finanzbuch handelt, ist es dennoch die ideale Voraussetzung, um sich bewusst zu werden, wofür man finanzielle Freiheit erlangen möchte. Dieses Buch fokussiert sich im Rahmen einer netten und zügig zu lesenden Geschichte darauf, welche Bedeutung eine Berufung für den Menschen haben kann. Nach der Lektüre ist man garantiert jemand anderes! Schließlich sind auch wir der Meinung, dass man finanzielle Freiheit am sichersten und vor allem am glücklichsten dadurch erreicht, indem man sich jenen Dingen widmet, die man gerne tut. Diesem Prozess sollte man sich im Café am Rande der Welt unbedingt hingeben.

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# 6 T. Winter: Finanzieller Minimalismus – Wie Sie in 10 einfachen Schritten schuldenfrei werden, finanzielle Ziele erreichen und Ihr Geld mit minimalem Aufwand verwalten

Häufig versuchen Autoren Bücher künstlich aufzublähen. Sie beschreiben dann auf 400 Seiten, was man auch deutlich knackiger auf den Punkt hätte bringen können. In diesem Punkt bringt dieses Buch wirklich Mehrwert. Es ist nur 58 Seiten lang und leicht und flüssig geschrieben. Der Autor legt viel Wert darauf zuerst schuldenfrei zu werden, bevor man finanzielle Freiheit ansprebt. Stichwort: Verbindlichkeiten reduzieren! Vom Prinzip her ist es eher ein Buch für jene, die nicht die gesamte Freiheit in die finanzielle Unabhängigkeit stecken wollen sondern sich eher für den “faulen” und etwas langsameren Weg entscheiden möchten. Der Kürze geschuldet fehlt dem Buch natürlich an einigen Stellen Tiefe. Fazit: Viele interessante Aspekte gut komprimiert!

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# 7 N. Hill: Denke nach und werde reich – Die 13 Gesetze des Erfolgs

Napoleon Hill gilt als der Urvater der Erfolgspsychologie. Als kleiner Junge lernte er bereits einen der reichsten Männer der Welt kennen – Andrew Carnegie, den ersten Stahl-Tycoon. Dieser führte Hill in die geheimen Gesetze der wirklich reichen und erfolgreichen Menschen ein. Er beauftragte ihn damit, diese Gesetze selbst zu  erforschen und sie dann in die Welt zu tragen. Und genau das tat er auch. Über mehr als 20 Jahre studierte der Autor die mächtigsten Personen der Welt und fand dabei immer wiederkehrende Erfolgsmuster. Diese waren jedoch nicht auf Glück oder besonderes Können zurückzuführen, sondern auf eine einzigartige Geisteshaltung. Gelingt es dir, diesen Mindset selbst einzunehmen, steht deinem Erfolg nichts mehr im Wege. Alle wichtigen praktische Methoden dafür finden sich in diesem Buch. Fazit: Die Ergebnisse sind kaum zu glauben!

# 8 G. S. CLASON: Der reichste Mann von Babylon – Erfolgsgeheimnisse der Antike: Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit

Babylon wurde zur wohlhabendsten Stadt des Altertums, weil seine Bewohner den Wert des Geldes schätzten und solide wirtschaftliche Grundregeln bei der Schaffung von Vermögen, beim Sparen und bei der Anlage zur weiteren Geldvermehrung befolgten. Die Gleichnisse von Bansir, dem Wagenbauer, oder von der Mauer von Babylon und viele andere geben diese noch immer aktuellen Grundregeln weiter. Auf bestechend einfache und anschauliche Weise zeigen sie, wie man gekonnt mit Geld umgeht, sich seine Wünsche erfüllt und die Unabhängigkeit und den Erfolg erlangt, von denen andere nur träumen. Die bestechend einfachen Parabeln hauchen dem Thema Geld Leben und Faszination ein. „The Richest Man in Babylon“ erschien erstmals 1926. Grundlagenliteratur!

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# 9 G. KOMMER: Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs: Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen

Ganz normale Sparer haben kaum noch Möglichkeiten, ihren Spargroschen zu vermehren. Es sei denn, sie investieren in Indexfonds und ETFs, den neuen Trend für smarte Anleger! Seit 15 Jahren berät Gerd Kommer private Investoren mit großem Erfolg bei der Anlage in Indexfonds und ETFs. In der neuen, komplett aktualisierten Auflage seines Klassikers lernen Sparer, wie sie ihr persönliches Index-Portfolio zusammenstellen und managen, und so auf lange Sicht mit minimalem Aufwand zu einer attraktiven Rendite kommen. Und zwar ohne dass die Bank mitverdient. Ein Buch für jeden, der sicher und zeitminimiert an der Börse investieren möchte.

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Buchempfehlungen zur Autarkie

# 1 J. Naish: Genug: Wie Sie der Welt des Überflusses entkommen

Für viele Menschen scheint materielle Autarkie schon wegen der Begrifflichkeit unerreichbar. Und das ist nur allzu verständlich. Doch wir können uns materieller Autarkie einfach und effektiv schrittweise nähern. Stichwort Minimalismus. Aber halt! Der Ausdruck Minimalismus ist nicht nur abschreckend sondern auch unangebracht. Wie wärs statt dessen mit Normalismus? Naish bietet hierfür wirklich Augen öffnende Beispiele. Er zeigt dir, wie du dich langfristig und effektiv von dem Denken immer mehr haben und konsumieren zu wollen verabschieden kannst. Es geht um die einfache Erkenntnis zu bemerken, wann genug auch einfach genug ist! Schließlich geben wir vom Konsumismus getrieben nicht nur viel Geld aus, sondern auch einen großen Teil unserer Freiheit ab. Fazit: Lesen!

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# 2 P. Mester: 100 Tipps, die das Leben einfacher machen

Mit diesem Buch schließt Pia Mester an den Vorgänger Naish an. Es geht um die Reduktion des Überflusskonsums. Dabei unterscheidet sie wunderbar zwischen Freiheit und Verzicht. Weniger Konsum zum Beispiel muss ja nicht gleichbedeutend mit weniger Lebensstandard sein! Mester listet aber auch eine ganze Reihe anderer praktischer Tipps für den Alltag auf. Diese helfen übrigens ebenfalls bei der Reduktion unserer Verbindlichkeiten und sind damit ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg in die finanzielle Freiheit! Auch das heißt für uns nicht Minimalismus sondern ein Beginn des Anstrebens von Normalismus. Fazit: Super Motivation selbst etwas in die Hände zu nehmen und sich schon bald deutlich freier zu fühlen!

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# 3 D. Strawbridge: Das große Buch der Selbstversorgung

Selbstversorgung und Autark werden - Geldsystem verstehen und Hamsterrad verlassenJeder von uns kann und sollte am besten noch heute die ersten kleinen Schritte in Richtung materieller Autarkie unternehmen. Dieses Buch kann dabei eine große Hilfe sein. Gerade zu Beginn schreckt das Unternehmen “Selbstversorgung” nämlich besonders ab. Dabei geht es gar nicht darum, von heute auf morgen zum “Ökohippie” zu mutieren und ein Leben fernab der Zivilisation zu führen. Ganz im Gegenteil. Es geht darum unser modernes und von komplexer Technologie geprägtes Leben mit unseren evolutionären Wurzeln als naturverbundene Lebewesen zu verbinden. Die Befriedigung die man daraus erhält ist neben dem finanziellen auch ein emotionaler Gewinn.

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# 4 J.-P. Blugeon: Fotovoltaikanlagen selber bauen – Solarsstrom für Garten, Haus und Hobby

Buchempfehlung - Fotovoltaikanlagen selber bauen - Geldsystem verstehen und reich werdenWer träumt nicht davon sich von der Energieversorgung unabhängig zu machen und dadurch nicht zuletzt auch seinen eigen Beitrag zur Atomwende zu leisten? Einen Ansatz können hier Fotovoltaikanlagen bieten. Einen guten und einfachen Einstieg in diese Thematik bietet dieses Buch. Es zeigt auf, wie jeder sich günstig, schnell und vor allem in Eigeninitiative auf den Weg in die Energieautarkie bewegen kann. Dafür werden keine handwerklichen Vorkenntnisse benötigt. Mithilfe toller Fotoanleitungen und Schritt für Schritt Anweisungen kann wirklich jeder den Strom für den Hausgebrauch mithilfe eigens hergestellter Fotovoltaikanlagen selbst produzieren.

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# 5 A. Weisman: Gaviotas Ein Dorf erfindet die Welt neu

Buchempfehlung - Gaviotas - Geldsystem verstehen und Hamsterrad verlassenDieses Buch hat uns nicht nur zutiefst beeindruckt sondern auch motiviert und inspiriert einen Beitrag zu leisten für die faire und gleichberechtigte Entwicklung dieses Planeten und seiner Bewohner. Es handelt von einer Hand voll Wissenschaftler, die sich inmitten eines der unfruchtbarsten und politisch prekärsten Flecken auf diesem Globus einer Idee verschrieben haben: Eine Welt in der nicht nur alle profitieren, sondern ein modernes Leben in Einklang mit der Natur. Kaum zu glauben, wie einfach es sein könnte. Unbedingt lesen, die Erkenntnisse sind wirklich unglaublich und kaum bekannte Realität!

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STAATSSCHULDEN

EXPLOSION DER STAATSSCHULDENSTAATSSCHULDEN: Rückzahlung unmöglich!

Ja, auch wenn du jetzt mit dem Kopf schüttelst, genau so ist es! Wir stehen sowohl in Deutschland als auch im Rest der Welt vor einem Berg an Staatsschulden, der niemals zurückgezahlt wird bzw. werden kann. Das schlimmste daran ist, dass so gut wie niemand – und das schließt leider sogar viele Politiker mit ein – davon nicht die geringste Ahnung haben! Dabei ist es eigentlich nur ein einfacher mathematischer Prozess, der für diese Situation sorgt. Wie die Katze ihren eigenen Schwanz jagt und sich dabei immer schneller im Kreis dreht, entwickelt sich auch eine unvermeidliche Schuldenspirale. Ausgelöst durch das bestehende Geldsystem.



AUCH STAATSSCHULDEN STEIGEN EXPONENTIELL

Betrachtet man die globale Staatsverschuldung, fällt selbst einem ungeschulten Auge auf, das diese in den letzten Jahrzehnten exponentiell zugenommen hat. Exponentielles Wachstum bedeutet, dass sich ein Betrag innerhalb eines gewissen Zeitraumes immer wieder verdoppelt. Diese Entwicklung wird sich, ob der einfachen mathematischen Grundlage der Schuldenspirale und des Zins- und Zinseszins-Mechanismus, noch weiter verstärken.

Weil Schulden durch einen Fehler im Geldsystem nicht zurückgezahlt werden können, sind Staaten indirekt dazu gezwungen – nicht zuletzt auch um die jeweilige Volkswirtschaft wettbewerbsfähig zu erhalten – regelmäßig neue Schulden aufzunehmen, um die alten Schulden damit bedienen zu können.

KEIN STAAT DER ERDE TILGT SCHULDEN!

Auch das wissen leider immer noch nur eine Hand voll Leute und genau deshalb wiederholen wir es nochmal: Es gibt keinen Staat auf dieser Erde, der Schulden tilgt! Ganz im Gegenteil. Es wird ausschließlich versucht die Neuverschuldung zu bremsen. Sie soll sich in einem “vertretbaren” Maß befinden. Die Neuverschuldung zu bremsen heißt jedoch auch, dass die Staatsverschuldung, egal ob der USA, Deutschlands oder der Schweiz, trotzdem weiter steigt.

“Wenn der Staat pleite macht, dann geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.” (Carl Fürstenberg)

Übersteigt sie eine kritische Summe, wird die Schulden- bzw. Zinslast zu hoch und kann weder mittels Steuern noch neuer Schulden aufgefangen werden. Dann droht der Staatsbankrott. Außerdem muss eben auch die Wirtschaft weiter wachsen. Schließlich bleiben nur jene Parteien und Regierungen (natürlich zu Recht) an der Macht, die für zunehmenden allgemeinen Wohlstand sorgen. Doch über die Kehrseite dieser Medaille wird eben so gut wie nicht gesprochen! Der berühmte Wirtschaftswissenschaftler John Meynard Keynes prägte nämlich eine Wirtschaftswissenschaftliche Denkrichtung, die vor allem dem Staat die gesamtwirtschaftliche Nachfrage durch die Erhöhung seiner Ausgaben aufgetragen hat. Diese zusätzlichen Finanzspritzen kurbeln zwar die Wirtschaft an, erhöhen aber zugleich die Staatsverschuldung. Das kann auf lange Sicht nicht gut gehen..

Wenn man sich intensiver mit den Staatsschulden bzw. der Staatsverschuldung beschäftigen möchte, muss man zwischen zwei verschiedenen Bemessungen unterscheiden.

# 1 – EXPLIZITE STAATSSCHULDEN

Unter diesem Begriff versteht man den “offiziellen” Schuldenstand. Er beschreibt die Verbindlichkeiten eines Staates gegenüber Dritten. Diese Dritten sind in der Regel private Geschäftsbanken und/oder Versicherungen. Sie sind die Haupt-Anteilseigner von Staatsanleihen – der Haupt-Finanzierungsmethode der Staaten, neben den Steuereinnahmen.

Die auf Staatsanleihen lastenden Zinsen sind nicht selten der zweitgrößte Posten im Haushaltsbudget. Meistens meint der allgemente Begriff “Staatsschulden” die explizite Staatsverschuldung. Wie schnell sich eine Schuldenspirale zu unglaublichen Summen addieren kann, sollen nachfolgende Schuldenuhren der USA und Deutschlands verdeutlichen. Wer glaubt vor diesem Hintergrund noch an eine (mathematisch ohnehin unmögliche) Rückzahlung?

STAATSSCHULDEN DEUTSCHLAND (SCHULDENUHR DEUTSCHLAND)

Derzeit belaufen sich die Staatsschulden in Deutschland auf deutlich über 2 Billionen Euro. Das ist eine 2 mit 12 Nullen! Dividiert man diese Zahl durch die gesamte Population ergibt sich daraus eine pro Kopf Verschuldung von ungefähr 26.603 EUR. Jedes Baby, dass dieser Tage das Licht er Welt erblickt, bekommt also schon mit der Geburt einen netten Schuldenberg aufgedrückt. Im Laufe seines Lebens wird dieser dann bestimmt nicht geringer.

STAATSSCHULDEN 2000 - 2014DATENQUELLE: STATISTA & WIKIPEDIA

Die Zinsen, die auf dieser Staatsverschuldung in Deutschland lasten, werden wie bereits erwähnt zum Teil über Steuern und zum Teil über neue Kreditaufnahmen bedient. Die größten Profiteure dieses Systems sind also jene, die die Kredite vergeben! Doch auch das ist weder in der Politik noch unter der Bevölkerung sonderlich bekannt. Dabei würde eine Diskussion an dieser Stelle den Finger genau in die Grundproblematiken des Geldsystems legen.

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland
STAATSSCHULDENQUOTE DEUTSCHLAND

Die Staatsschuldenquote ist eine weitere Kennzahl, um die Staatsschulden eines Landes im Vergleich mit seiner Wirtschaftsleistung zu betrachten. Hierfür werden einfach die aktuellen Staatsschulden durch das jährliche Bruttoinlandsprodukt (BIP), also die Summe aller in einem Land erwirtschafteten Produkte und Dienstleistungen, dividiert. Ende 2015 belief sich die Staatsverschuldung auf ca. 2,027 Billionen EUR. Dividiert man diesen Betrag durch das BIP von ca. 3,025 Billionen EUR, erhält man eine Staatsschuldenquote von knapp 70 Prozent.

Betrachtet man die Staatsschuldenquote der letzten Jahre stellt man fest, dass sie – obwohl sie nominal gestiegen – relativ sogar gesunken ist! Das liegt an einem verringerten Staatsschuldenwachstum gegenüber einer gestiegenen Wirtschaftsleistung.

SCHULDENQUOTE 2000 - 2014DATENQUELLE: STATISTA & EZB

Vereinfacht könnte man diese Statistik auch so umformulieren. Würde der Staat Deutschland Pleite gehen, müsste der gesamte Umsatz aller produzierten Waren und Dienstleistungen für etwa 9 Monate ausschließlich in die Schuldentilgung gesteckt werden. 

STAATSSCHULDEN USA (SCHULDENUHR USA)

Du magst diese Situation bereits jetzt für aussichtslos halten. Wenn du allerdings einen Blick über den großen Teich in die Vereinigten Staaten von Amerika wirfst, wirst du wahrscheinlich in Schockstarre verfallen! Wenn jemand wirklich weiß, wie das Schuldenmachen funktioniert, dann sind es amerikanische Regierungen. Stand 2016 kratzen die Vereinigten Staaten von Amerika, die besser die Vereinigten Schuldenmacher der Welt heißen sollten, an einer Staatsverschuldung von knapp 20 Billionen USD.


Die Schuldenuhr der USA

Betrachtest du die Schuldenuhr der USA nur eine Minute nüchtern, wird dir garantiert schwindelig! In nur 15 Jahren haben sich die Staatsschulden der USA mehr als verdoppelt! Betrachtet man die Staatsschulden sogar seit 1971 gleicht die Grafik einer Exponentialfunktion noch eindeutiger. Folgende Grafik haben wir für Euch zusammengestellt.

STAATSSCHULDEN USA SEIT 2000
Quelle: EZB

Um sich dieses Schuldenwachstum noch etwas besser vorstellen zu können, weil diese Zahlen unsere Vorstellungskraft einfach übersteigen, haben wir hier noch einige interessante (statische) hard Facts gesammelt, die nicht weniger (negativ) beeindruckend sind:

  • Jede Sekunde steigen die Schulden der USA um ca. 14.750 $
  • Die Pro-Kopf Staatsverschuldung in den USA liegt bei knapp 60.000 $
  • Jede Stunde steigt die Staatsverschuldund der USA um über 53.000.000 $ (53 MILLIONEN $ !!!)
  • Pro Tag steigen die Staatsschulden der USA um 1.274.000.000 $ (ca. 1,275 MILLIARDEN $ !!!)

# 2 – IMPLIZITE STAATSSCHULDEN

Solltest du nun denken, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann, musst du leider noch eine weitere Ernüchterung ertragen – die impliziten Staatsschulden.

Hinter dieser Bezeichnung versteckt sich die “wahre” und überwiegend unbekannte Verschuldung eines Landes. Sie übertrifft die explizite Staatsverschuldung um ein Vielfaches und ist wirklich noch schockierender! In dieser Zahl sind nämlich auch zukünftige Zahlungsverpflichtungen eines Landes mit einbezogen. Darunter versteht man insbesondere die zukünftig notwendige Summe, um soziale Sicherungssysteme (Renten- und Pensionsansprüche und die Pflegeversicherung) bezahlen zu können. Sie bilden die Säulen eines Sozialstaats und die meisten Menschen bauen auf sie, um im Alter abgesichert zu sein.

Würden diese Säulen zusammenbrechen wäre ein soziales Chaos vorprogrammiert, denn wer hat schon genügend Vermögen aufgebaut, um darauf verzichten zu können? In Deutschland schätzt man, dass die impliziten Staatsschulden in etwa der expliziten Staatsverschuldung entspricht. Damit verdoppelt sie die Verschuldung. In anderen Staaten, z.B. der USA, ist die Situation übrigens noch weitaus extremer!

# 3 – DIE MESSMETHODE

Die Verschuldungsquote eines Landes bemisst sich in der Regel an seiner Wirtschaftsleistung (dem Bruttoinlandsprodukt – BIP). Gemeint ist damit meist die explizite Staatsverschuldung. Schließlich möchte man nicht unbedingt, dass die Menschen überhaupt etwas von impliziten Staatsschulden erfahren.

In Deutschland belaufen sich die expliziten Staatsschulden, mit über 2,1 Billionen EUR, auf knapp 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Dabei ist im Rahmen der EU und des Maastrichter Vertrags eine maximale explizite Staatsverschuldung von 60% des BIP vorgesehen. Ansonsten würden laut diesem von allen Mitgliedsländern der Europäischen Währungsunion unterzeichneten Vertrages Sanktionen fällig. Da derzeit aber nur noch Luxemburg diese Maastrichter Kriterien erfüllt, ist heute kaum mehr die Rede von diesem einstigen Vertrag zur Regelung und nachhaltigen Sicherung des europäischen Währungsraumes. Eine tolle Webseite, die das ganze Ausmaß der weltweiten Staatsschulden visuell zum Ausdruck bringt findest Du hier.

FAZIT

Im Rahmen dieses Artikels hast du  bestimmt einige interessante, schockierende und erkenntnisreiche Fakten entdeckt. Auch uns fällt es noch immer schwer zu glauben und logisch zu verstehen, wie sich die globalen Verschuldungsquoten entwickeln. Der gesunde Menschenverstand lässt uns nämlich immer wieder daran zweifeln, dass dieses Schuldensystem noch lange aufrecht erhalten werden kann.

Besonders häufig hört man von Staatsschulden im Zusammenhang mit Griechenland. Ein Land, das übrigens weniger als 1 % der europäischen Wirtschaftsleistung ausmacht. Trotzdem scheint es für die europäische Währungsunion und die weltweiten Finanzmärkte eine extrem wichtige Stellung einzunehmen. Worin ein Zusammenhang zu erkennen ist und weshalb die Situation ausgerechnet für Griechenland so aussichtslos ist, erfährst Du hier.

Werbung kostenloses Buch + BegleitkursWenn du noch mehr über die Zusammenhänge von Staatsschulden und dem Geldsystem erfahren möchtest, dann findest du alle Informationen in unserem Buch. Wir hoffen du bist nun etwas schlauer als vorher und teilst uns deine Meinung mit einem Kommentar mit!

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema
H. Beck und A. Prinz: Staatsverschuldung: Ursachen, Folgen, Auswege*

C. Binswanger und J. Huber: Die Vollgeld-Reform. Wie Staatsschulden abgebaut und…*
U. Fichtner: Billionenpoker: Wie Banken und Staaten die Welt mit Geld überschwemmen…*


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Zitate zur finanziellen Freiheit und Autarkie

ZITATE ZUR FINANZIELLEN FREIHEIT UND AUTARKIE

Du suchst Zitate zur (finanziellen) Freiheit und Autarkie für Dich als Inspiration, oder um Freunde und Bekannte anzuregen? Dann bist Du hier richtig! Lass’ dich beflügeln.

PS: Über weitere Vorschläge freuen wir uns sehr!

Unsere 10 Lieblings – Zitate zur finanziellen Freiheit

# 1 „Sechs Stunden sind genug für die Arbeit. Die anderen Stunden sagen zum Menschen: lebe!“
– Lukian

# 2 „Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.”
John D. Rockefeller

# 3 „Wenn man erfolgreich sein möchte, sollte man lieber auf neue Wege ausscheren, als die ausgewaschenen Pfade des akzeptierten Erfolgs zu bereisen.”
Timothy Ferris

# 4 „Das Geheimnis des Wandels: Konzentriere nicht all Deine ganze Kraft auf das Bekämpfen des Alten, sondern darauf, das Neue zu formen.”
– Sokrates

# 5 „Erfolg hat drei Buchstaben. TUN.”
– Wolfgang von Goethe

# 6 „Wir sind, was wir wiederholt tun; hervorragende Leistung ist keine einmalige Handlung, sondern eine Gewohnheit.”
– Aristoteles

# 7 „Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.
– Benjamin Franklin

# 8 „Wisse, was du besitzt und weshalb.”
– Peter Lynch

# 9 „Lebe deinem Einkommen entsprechend und spare, damit du investieren kannst. Eigne dir an, was du wissen musst.”
– Charlie Munger

# 10 „Wie viele Millionäre kennst du, die mit der Anlage in ein Sparkonto reich geworden sind? Ich kenne keinen.”
– Robert Allen

10 wichtige Zitate zum Geld im Alltag

# 1 „Wer Geld hat, sollte es ausgeben. Dumm nur, dass das auch viele tun, die keines haben.“
– Klemens Oberforster

# 2 „Man muss das Geld zum Fenster rauswerfen, damit es zur Haustüre wieder reinkommen kann.”
Karl Lagerfeld

# 3 „Die Menschen verstehen nicht, welch große Einnahmequelle in der Sparsamkeit liegt.”
Cicero

# 4 „Geld erwerben erfordert Klugheit; Geld bewahren erfordert eine gewisse Weisheit, und Geld schön auszugeben ist eine Kunst.”
– Berthold Auerbach

# 5 „Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben. Wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.”
– Sir Francis Bacon

# 6 „Je mehr Vergnügen Du an Deiner Arbeit hast, umso besser wird sie bezahlt.”
– Mark Twain

# 7 „Sparmaßnahmen muss man dann ergreifen, wenn man viel Geld verdient. Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spät.
Jean Paul Getty

# 8 „Jeder Dummkopf mag zu Geld kommen, aber um es zu behalten, braucht es einen klugen Mann.”
– Amerikanisches Sprichwort

# 9 „Reich wirst Du nicht durch das, was Du verdienst, sondern durch das, was Du nicht ausgibst.”
– Henry Ford

# 10 „Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft.”
– Henry Ford

10 super Zitate zur Autarkie

# 1Es ist nicht selten leichter das Unrealistische zu tun, als das Realistische.”
– Timothy Ferris

# 2 „Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt.”
– Buddha

# 3„Das erste strukturelle Element, das ich als eine mögliche Basis für ein alternatives System anbiete, ist die Errichtung von dezentralisierten gemeinnützigen Betrieben als Grundlage für den Produktionsmodus innerhalb des neuen Systems.”
– Dr. Immanuel Wallerstein

# 4 „Ich habe viel von meinem Geld für Autos, Weiber und schnelle Autos ausgegeben.. Den Rest habe ich einfach verprasst.”
– George Best

# 5 „Ich sympathisiere daher mit jenen, die die wirtschaftliche Verflechtung zwischen den Nationen eher minimieren als maximieren wollen. Ideen, Wissen, Kunst, Gastfreundschaft, Reisen – dies sind Bereiche, die aufgrund ihrer Natur international sein sollten. Aber lasst uns auf heimische Produkte zurückgreifen, wann immer dies vernünftig und in angemessener Weise möglich ist; und vor allem, lasst die Finanzen vorrangig im nationalen Rahmen.”
– John Meynard Keynes

# 6 „Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.”
– Wolfgang von Goethe

# 7 „Die drei großen Feinde der Unabhängigkeit in jenem dreifachen Sinne sind die Habenichtse, die Reichen und die Parteien.”
– Friedrich Wilhelm Nietzsche

# 8 „Unabhängigkeit: eines der wertvollsten Besitztümer der Phantasie.”
– Ambrose Gwinnett Bierce

# 9 „Die Unabhängigkeit und Freiheit des Menschen beruht weniger auf der Kraft seiner Arme als auf der Mäßigung des Herzens. Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.”
– Jean Jacques Rousseau

# 10 „Unabhängigkeit im Denken ist das erste Kennzeichen der Freiheit. Ohne sie bleibst du ein Sklave der Umstände.”
– Swami Vivekananda

Unsere 10 Lieblings – Zitate zur Freiheit

# 1 „Die einzige Freiheit, die diesen Namen verdient, ist das Recht, unser Wohlergehen auf unserem eigenen Wege zu verfolgen, solange wir nicht anderen das ihrige verkümmern oder ihre darauf gerichteten Bemühungen durchkreuzen.“
– John Stuart Mill

# 2 „Die schönste Frucht der Selbstgenügsamkeit ist Freiheit.”
– Epikur

# 3 „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.”
– Jean Jacques Rousseau

# 4 „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.”
– Benjamin Franklin

# 5 „Frei zu sein bedeutet nicht nur, seine eigenen Fesseln zu lösen, sondern ein Leben zu führen, das auch die Freiheit anderer respektiert und fördert.”
– Nelson Mandela

# 6 „Was nützt die Freiheit des Denkens, wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt.”
– Jonathan Swift

# 7 „Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.
– Albert Camus

# 8 „Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.”
– Winston Churchill

# 9 „Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, nur die der Freiheit nicht.”
– Ludwig Börne

# 10 „Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.”
– Carl Friedrich von Weizäcker

10 inspirierende Zitate

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen zu treffen als ständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen.“
– Charles de Gaulle

„Jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht. In der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich.”
– Arthur Schopenhauer, 22.2.1788 – 21.9.1860 deutscher Philosoph

„Die größte Entscheidung Deines Lebens liegt darin, daß Du Dein Leben ändern kannst, indem Du Deine Geisteshaltung änderst.“
– Albert Schweitzer Musiker, Theologe, Philosoph, 1875-1965

„Nicht die Dinge sind positiv oder negativ, sondern unsere Einstellung macht sie so.“
– Epiktet griechischer Philosoph, 50-138 n. Chr.

„Ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt.“
– Laotse, chinesischer Denker ca. 450 v.Chr.

„Träume nicht dein Leben – lebe deinen Traum.“
– Walt Disney, amerikanischer Trickfilm-Zeichner und -Produzent, 1901-1966

„Wenn alles gegen dich zu sein scheint, dann erinnere dich, daß ein Flugzeug nur gegen den Wind abhebt und nicht mit dem Wind.“
– Henry Ford, 1863-1947

„Wenn du es träumen kannst, kannst du es auch machen.“
– Walt Disney

„Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegenkommen.“
– Aristoteles Onassis 1906 – 1975 griechischer Reeder

„Jeder Mensch kann uns als Spiegel dienen, in dem wir alle Fehler und Mängel erblicken, die in uns sind. Wir handeln jedoch meistens wie ein Hund, der den Spiegel anbellt, weil er glaubt, dort nicht sich, sondern einen anderen Hund zu erblicken.”
– Lew Tolstoi

20 unglaublich motivierende und inspirierende Zitate

#1 „Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.”
– Konfuzius

#2 „Wer etwas wirklich erreichen oder haben will, findet immer einen Weg. Wer aber etwas nicht wirklich will, findet immer einen Ausweg.”
– Sascha U. Heinzlmeier

#3 „Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.”
– Ludwig Andreas Feuerbach

#4 „Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.”
– Platon

#5 „Unser Schicksal hängt nicht von den Sternen ab, sondern von unserem Handeln.”
– William Shakespeare

#6 „Nur indem man das Unerreichbare anstrebt, gelingt das Erreichbare. Nur mit dem Unmöglichen als Ziel kommt man zum Möglichen.”
– Miguel de Unamuno y Jugo

#7 „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.”
– Gottfried Keller

#8 „Liebst du das Leben? Dann vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben.”
– Benjamin Franklin

#9 „Carpe diem. Nutze den Tag.”
– Horaz

#10 „Das Leben besteht nicht in der Hauptsache aus Tatsachen und Geschehnissen. Es besteht im Wesentlichen aus dem Sturm der Gedanken, der jedem durch den Kopf tobt.”
– Mark Twain

#11 „Das Beste an der Zukunft ist, dass sie uns immer einen Tag nach dem anderen serviert wird.”
– Abraham Lincoln

#12 „Man kann einem Menschen nichts beibringen, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.”
– Galileo Galilei

#13 „Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt seine Kraft verzehnfachen.”
– Gustave Le Bon

#14 „Um klar denken zu können, muss ein Mensch regelmäßig Perioden der Einsamkeit einplanen, in denen er sich konzentrieren und ohne Störung seiner Phantasie nachgeben kann.”
– Thomas Edison

#15 „So wie die Gedanken sind, ist auch der Charakter; denn die Seele wird von Gedanken geprägt.”
– Mark Aurel

# 16 „Zuerst wähle eine klare, eine realisierbare Idee – ein Ziel. Als Zweites versehe dich mit den Mitteln, die zur Erreichung dieses Zieles notwendig sind: Wissen, Geld, Rohstoffe und Methoden. Im dritten Schritt setze alle deine Mittel im Hinblick auf das zu erreichende Ziel ein.”
– Aristoteles

#17 „Sage es mir, und ich werde es vergessen, zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten; lass es mich tun, und ich werde es können.”
– Johann Wolfgang von Goethe

>#18 „Jedes Wachstum hängt von Bewegung ab. Es gibt keine körperliche oder intellektuelle Entwicklung ohne Anstrengung, und Anstrengung bedeutet Arbeit.”
– Calvin Coolidge

#19 „Wenn man selbstbewusst in Richtung seiner Träume geht und sich bemüht das Leben zu führen, das man möchte, wird man in alltäglichen Situationen unerwarteten Erfolg haben.”
– Henry David Thoreau

#20 „Wenn der Alltag dir arm erscheint, klage ihn nicht an – klage dich an, dass du nicht stark genug bist, seine Reichtümer zu rufen, denn für den Schaffenden gibt es keine Armut.”
– Rainer Maria Rilke

20 Zitate die Dein Leben verändern können

#1 „Unser Problem ist nicht unsere Unwissenheit sondern Tatenlosigkeit.”
– Dale Carnegie

#2 „Frei sein heißt, wählen können, wessen Sklave man sein will.”
– Jeanne Moreau

#3 „Der Klügere gibt nach – Eine traurige Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen.”
– Marie von Ebner-Eschenbach

#4 „Zur Unterhaltung einer Party trägt niemand so viel bei wie diejenigen, die gar nicht da sind.”
– Audrey Hepburn

#5 „Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.”
– Albert Einstein

#6 „Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.”
– Sokrates

 

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Komplementärwährungen

KOMPLEMENTÄRWÄHRUNGEN

Vor einiger Zeit waren Komplementärwährungen in aller Munde. Sie wurden von den Gründern als Ausweg aus der Finanzkrise angepriesen. Ganz so weit würden wir nicht gehen. Vielmehr sind sie, wie ihr Name schon verrät, ein interssantes und hilfreiches zusätzliches Bezahlsystem. Eines, von dem vor allem der “Ottonormalhamster” profitieren kann.

Was sind Komplementärwährungen?

Unter Komplementärwährungen versteht man eine Währung die neben der offiziellen Währung (z. B. Euro) in kleinen kommunalen Einheiten zirkuliert. In der Regel ist sie von Vereinen oder Genossenschaften organisiert und wird wird von allen Beteiligten mitgetragen. Einen Beweggrund einer weiteren Währung stellt die permanente Inflation dar. Durch ungebremste Geldmengenausweitung, insbesondere durch die Giralgeldschöpfung, verliert die Währung Tag auf Tag an Kaufkraft.

Das beschleunigt das Hamsterrad und benachteiligt jene Hamster, die nicht über Sachwerte verfügen. Außerdem sorgt zunehmende Globalisierung dafür, dass gerade kleinere, regionale Unternehmen kaum noch Schritt halten können. Das Geld bleibt schließlich nicht in der Gemeinde sondern wandert in alle möglichen Teile der Welt ab. Das, sowie die Möglichkeit Geld dem Kreislauf zu entziehen, sorgen zusätzlich für eine geringe Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Eine Komplementärwährung kann hier Positives bewirken.

Vorteile von Komplementärwährungen

Obwohl die Praktikabilität einer Komplementärwährung (noch) nicht sonderlich hoch ist, stehen auf der anderen Seite eine ganze Reihe positiver Auswirkungen:

  • Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes steigt, da es in der Region bleiben muss
  • Dadurch wird der regionale Handel gestärkt, da mehr regionale Produkte konsumiert werden
  • Eine Komplementärwährung schafft Zusammenhalt unter den Genossen
  • Die Nachteile der Globalisierung werden zum Teil ausgeglichen
  • Inflation kann vermieden werden, da die Geldmenge einfacher steuerbar ist
  • Es gibt kein Giralgeld – alles Geld dieser Währung ist richtiges Geld!
  • Sogar Projekte in Entwicklungsländern melden sensationell tolle Ergebnisse!
  • Ein Rücktausch in z. B. Euro ist jederzeit möglich!
  • Manche Komplementärwährungs-Banken bieten sogar zinsfreie Kredite an!
  • Höhere Kredite werden lediglich kostendeckend ausgegeben (Prinzip der Genossenschaft)
  • Regionalgeld ist deutlich krisensicherer

Wörgl – eine der ersten Komplementärwährungen

Das Beispiel der Gemeinde Wörgl wird in diesem Rahmen immer wieder angesprochen. In dieser Gemeinde wurde 1932 eine der ersten Komplementärwährungen eingeführt. Man nannte es damals Freigeld oder auch Schwundgeld. Heute wird es mit dem Begriff “umlaufgesichertes Geld” bezeichnet. Es handelte sich dabei im Prinzip um ein regionales Geld – mit einem “kleinen” Zusatz. Man baute einen Mechanismus ein, der das Wirtschaftswachstum in miesen Zeiten deutlich ankurbeln sollte. Monatlich verlor die Währung nämlich einen Prozent seines Wertes. Damit die Schuldscheine gültig blieben musste man sie Monat auf Monat mit Marken bekleben. Diese kosteten eben genau ein Prozent des ursprünglichen Nennwertes. Durch diesen sogenannten Negativzins erhöhte sich die Umlaufgeschwindigkeit des “Wörgler Schillings” enorm. Das wiederum stärkte das Wirtschaftswachstum und schuf viele wichtige Arbeitsplätze. Die Region konnte sich so von einer schrecklichen Dürrephase erholen und schon bald wurde die Maßnahme als “das Wunder von Wörgl” bekannt.

Beispiele von Komplementärwährungen

Es bestehen mittlerweile eine ganze Reihe interessanter alternativer Währungen auf regionaler Ebene. Wenn du dich näher damit beschäftigen willst sind hier einige Denkanstöße:

  • Die Palmas im Armenviertel “Conjunto Palmeiras” in Brasilien
  • Das Muschelgeld auf Papua Neuguinea
  • Der Crédito in Argentinien
  • Der Ora in Südafrika
  • Das Wunder von Wörgl in Österreich
  • Die WIR-Währung der Schweiz
  • Die Brakteaten im Mittelalter
  • Der Solidus in der Antike
  • Die Digitalwährung Freicoin
  • Der Chiemgauer im Allgäu

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema
F. Schwarz: Das Experiment von Wörgl: Ein Weg aus der Wirtschaftskrise*

S. Leinert: Regionale Komplementärwährungen in Deutschland: Stand und…*
W. Kessler: Zukunft statt Zocken: Gelebte Alternativen zu einer entfesselten Wirtschaft*


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Vollgeld (Monetative)

VOLLGELD

Das Vollgeld, als Alternative zum vorherrschenden Teilreservesystem, ist ein interessanter Ansatz der “Aktion” Monetative. Sie ist eine Initiative einiger Ökonomen, die insbesondere die Giralgeldschöpfung als einen kritischen Bestandteil in unserer Wirtschaftsordnung ausgemacht haben. Und als Geldsystem-Experte weißt du ja mittlerweile bestimmt auch schon über die Hintergründe und die Gefahren eines Bank-runs Bescheid.

Was ist Vollgeld?

Die Idee von Vollgeld geht auf den amerikanischen Ökonomen Irving Fisher zurück. Er beschrieb es erstmals in seinem Buch 100 % Money im Jahr 1935! Bereits damals beklagte er, dass es bestandssicheres Geld geben müsste. Darunter versteht man Bargeld bzw. Zentralbankgeld. Das einzige gesetzliche Zahlungsmittel! Es wird von einer staatlichen Institution – der Zentralbank – ausgegeben. Heute ist dieses Problem durch die ungebremste Erzeugung von Giralgeld durch Geschäftsbanken deutlicher denn je. Dadurch lässt sich die Geldmenge – auch wenn Zentralbanken versuchen einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken – schon lange nicht mehr effektiv kontrollieren. Außerdem ist Giralgeld eben nur ein Anspruch auf richtiges Geld und macht das System damit extrem anfällig für Krisen.

Was sind die Vorteile von Vollgeld?

Positiv an der Initiative ist, dass sie relativ schnell und einfach umzusetzen wäre. Darüber hinaus würde sie uns allen eine ganze Reihe positiver Effekte bringen. Überzeuge dich selbst:

  • Die Zentralbank wäre wieder in der Lage die Geldmenge zu steuern
  • Die Finanzmärkte wären deutlich krisensicherer
  • Der Staat (du und ich) würde von der Seigniorage profitieren
  • Geschäftsbanken wären als Intermediär für Staatsanleihen hinfällig
  • Statt Versprechen auf Geld besitzt du richtiges Geld
  • Das Geld, das du besitzt, ist wirklich sicher
  • Einbremsen der Übermachtstellung der Kapitaleinkünfte gegenüber den Arbeitseinkünften
  • Eine Gesellschaft in der Vermögen paritätischer verteilt sind

So kannst du die Monetative und eine Vollgeldreform unterstützen

Solltest du an dieser tollen Idee Gefallen finden, kannst Du die Monetative unter diesem Link unterstützen. Gerade im Hinblick auf die Zukunft des Geldsystems und der Wirtschaftsordnung – die uns alle betreffen – bietet die Monetative bzw. eine Vollgeldreform eine nachhaltige und stabile Lösung!

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema
T. Mayer: Vollgeld: Das Geldsystem der Zukunft. Unser Weg aus der Finanzkrise*

J. Huber: Monetäre Modernisierung: Zur Zukunft der Geldordnung: Vollgeld und Monetative*
H. Stukenbrock: Der finale Bankrun: Opa erklärt der Enkelin Geld und Banken, und…*


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